Die umstrittene Resolution gegen die "Diffamierung von Religionen" ist geändert worden. Das teilt das Hilfwerk "Open Doors" am Mittwoch mit. Zahlreiche Staaten der Vereinten Nationen hatten sich seit Jahren gegen die Resolution gewehrt, weil sie den Islam unter anderem vor Angriffen durch die Presse schützen sollte.
Es bedarf erheblich größerer Anstrengungen in allen Bildungsbereichen, um die Förderung der Medienkompetenz in Deutschland voranzubringen. Zu diesem Ergebnis kamen 400 Fachleute aus Bildung und Wissenschaft, die am medienpädagogischen Kongress "Keine Bildung ohne Medien!" in Berlin teilnahmen.
So kritisch wurde die Islamkonferenz selten beobachtet: Am Dienstag leitete erstmals Innenminister Hans-Peter Friedrich das Forum. Anfang März hatte der CSU-Politiker betont, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland. Nun rief er Muslime zu einer stärkeren Islamismus-Prävention auf.
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