Claas Relotius kommt in Werbeagentur unter
Der einstige „Spiegel“-Reporter Claas Relotius hat laut einem Medienbericht einen Job in einer Werbeagentur. Der Journalist hatte Reportagen und Interviews gefälscht und damit einen Medienskandal heraufbeschworen.
Deutschland: Jeder Dritte nicht religiös
Jeder Dritte in Deutschland bezeichnet sich selbst als nicht-religiös oder atheistisch. Das geht aus einer Umfrage in acht Nationen hervor. Nur in China sind mehr Menschen nicht religiös.
„Glaube ist Stabilitätsfaktor in meinem Leben“
„Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft“, warnte die ehemalige Kultur-Staatsministerin Monika Grütters in einem Interview. Sie selbst nannte sich eine engagierte Katholikin“ und bekannte sich zu einem hoffnungsvollen Glauben.
„Jesus, ich liebe dich“ auf Seite Eins
„Signore ti amo“ waren die letzten Worte Benedikts XVI. Eine Zeitungsgruppe machte „Jesus, ich liebe dich“ zum Aufmacher der Seite Eins ihrer Ausgabe vom 2. Januar – die an Hunderttausende Haushalte ging.
Theologe Hahn: Kirchen sollten sich in Debatte um ARD und ZDF äußern
Der Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, Udo Hahn, kritisiert das Schweigen der Kirchen in medienpolitischen Debatten. Schließlich seien sie auch in den Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vertreten.
Wahlsieger Warnock: „Nirgendwo lieber als in dieser Kirche“
Der am Mittwoch wiedergewählte demokratische Senator in Georgia, Raphael Warnock, ist Pastor. Seine Eltern kommen aus der Pfingstbewegung.
Externer Bericht sieht keinen politischen Einfluss im NDR-Programm
Eine externe Untersuchung hat keine Verstöße des NDR gegen Programmgundsätze erkannt, aber Schwachstellen ausgemacht
Oberstes Gericht verhandelt über Glaubensfreiheit und LGBT-Diskrimierung

In den USA wird am Obersten Gericht verhandelt, ob Dienstleister auch Aufträge annehmen müssen, die der eigenen religiösen Überzeugung oder Weltanschauung widersprechen. Die Richter sind unterschiedlicher Meinung.
Bischof Stäblein: „Seelsorge gehört zu humanitärer Hilfe“
Eine Gebetskarte der evangelischen Kirche für ukrainische Geflüchtete erfreut sich der Beliebtheit. Mehr als 150.000 Karten wurden bislang geordert.