Europa betet sieben Tage lang für Frieden
Eine Woche lang beten für den Frieden in Europa und gegen den Krieg – dazu ruft die Aktion „Europe prays together“ auf. Nicht nur die Ukraine, auch Russland steht dabei im Fokus.
UNESCO: Journalismus ist weltweit in Gefahr
Ein Report der UNESCO sieht den Journalismus weltweit in Gefahr. Soziale Medien und die Pandemie setzen die Branche unter Druck, aber auch Gewalt und mangelhafte Gesetze.
First Lady: Elke Büdenbender fühlt sich vom Glauben getragen
Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten, bespricht mit einem engen Freund, dem Transplantationsmediziner Eckhard Nagel über das Thema Tod. Das Ergebnis ist facettenreich und tiefgründig.
Shincheonji: Gründer tritt als Pastor der Endzeit auf
Die Shincheonji-Bewegung will nicht als Sekte bezeichnet werden. Zurecht? Skurrile Erfahrungen auf einer Pressekonferenz.
400 evangelikale Pastoren in Russland verurteilen Ukraine-Krieg

Mehr als 400 evangelikale Leiter in Russland haben sich in einem offenen Brief gegen die Kriegshandlungen in der Ukraine ausgesprochen. Ein amerikanischer Journalist bemerkte anerkennend, dass diese Menschen Strafe durch die russische Regierung fürchten müssen.
Hoffnungsschimmer 22: Gebets- und Spendenaktion für die Ukraine
Der Krieg in der Ukraine richtet weiterhin großes Leid an. Ein breites Netzwerk Gläubiger ruft nun über Kirchengrenzen hinweg zum gemeinsamen Gebet und zur konkreten Hilfe im Rahmen der Aktion „Hoffnungsschimmer 22“ auf.
Kabinett beschließt Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen

Das Kabinett beschließt die Abschaffung des Paragrafen 219a, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet. Die Union kritisiert die Entscheidung.
Jesushouse heißt künftig Truestory

Seit 24 Jahren steht Jesushouse für Evangelisationsevents für Teens. Jetzt geht das Projekt mit einem neuen Namen an den Start.
Kommunikationsexperte: Verbot russischer Staatsmedien ist falsch
Der Kommunikationswissenschaftler Christian Hoffmann hält das Verbot der russischen Sender Russia Today und Sputnik für falsch. Der Westen schade sich damit selbst.