Weltverfolgungsindex 2023: Nordkorea wieder an der Spitze

Zum dreißigsten Mal veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex. Er zeigt: Das Ausmaß der Gewalt gegen Christen hat einen neuen Höchststand erreicht. Besonders in Afrika werden Christen verfolgt.
Unesco beklagt 86 getötete Journalisten
Laut einem Unesco-Bericht sind im vergangenen Jahr weltweit 86 Journalisten getötet worden. Damit ist die Zahl erstmals seit einigen Jahren wieder angestiegen.
Bessere Beziehung per Mausklick
Unter dem Motto „Beziehungskrise oder Liebe pur“ hat die Erzdiözese Freiburg ein kostenfreies Online-Trainingsportal für Paare gestartet. Es richte sich an Personen, die ihre Paarbeziehung verbessern oder bestehende Krisen gemeinsam meistern wollten.
Kircheneintritt Thema in Hauptnachrichtensendung
Dass Menschen in eine christliche Kirche eintreten, ist für gewöhnlich kein Thema einer Nachrichtensendung. Die Tagesthemen zeigen, wie sich eine junge Pfarrerin um Mitglieder müht.
Kongo: Mindestens zehn Tote bei Anschlag auf Kirche
Auf eine Pfingstgemeinde in Ost-Kongo ist ein Anschlag verübt worden. Die Regierung macht einen IS-Ableger für den Terror verantwortlich.
Claas Relotius kommt in Werbeagentur unter
Der einstige „Spiegel“-Reporter Claas Relotius hat laut einem Medienbericht einen Job in einer Werbeagentur. Der Journalist hatte Reportagen und Interviews gefälscht und damit einen Medienskandal heraufbeschworen.
Gute Resonanz für Teenager-Evangelisation
Vom 13. Februar bis 26. März findet der Jesus-House-Nachfolger truestory statt. Wer noch dabei sein möchte, kann die Abende nur noch als Livestream verfolgen. Die truestory-Formate Bühne und Dialog sind ausgebucht.
„Wenn wir nur Leistung bringen wollen, brennen wir aus“
Der christliche Glaube kann helfen, Krisen zu bewältigen. Davon ist Coach Deborah Füßer überzeugt. Wie genau das aussehen kann, verrät sie im Interview.
Zeitung muss Meinung anderer nicht begründen
Ein Oberlandesgericht hatte einer Zeitung untersagt, eine inhaltlich nicht belegte Meinungsäußerung zu veröffentlichen. Das sieht das Bundesverfassungsgericht jedoch anders.