ACK: Kirchen nicht frei von Rassismus
Auch in christlichen Kirchen ist Rassismus noch ein Thema. Darauf haben Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland hingewiesen.
US-Lebensschützer feiern 50. „Marsch für das Leben“
Mit einer Großdemonstration begingen Abtreibungsgegner den alljährlichen „Marsch für das Leben“. Nach der Aufhebung des liberalen Abtreibungsgesetzes, hoffen die Demonstranten auf weitere Siege vor Gericht.
Europäischer Gerichtshof urteilt gegen Springer
2014 musste Die Welt eine Gegendarstellung drucken – zu Recht, wie der Europäische Gerichtshof nun urteilte. Ein Grundsatz-Urteil ist das jedoch nicht.
Hungern bis zur Heiligkeit

Von religiösem Fanatismus im Irland des 19. Jahrhunderts, bitterer Armut und dem Streit zwischen Wissenschaft und Glaube handelt der Spielfilm „Das Wunder“. Der sehenswerte Netflix-Historienfilm basiert auf einem Bestseller.
Wie predigt die Künstliche Intelligenz?
Würde eine Gemeinde es merken, wenn eine Künstliche Intelligenz die Predigt für den Gottesdienst geschrieben hätte? Der Bayerischer Rundfunk hat den Versuch gemacht.
Christen müssen „Whistleblower der Liebe Gottes sein“
Christlichen Glauben so leben, dass Menschen berührt werden und Hoffnung stiften. Das sieht EKiR-Präses Thorsten Latzel als einen Kernauftrag für seine Kirche. Lesen Sie hier einen Auszug aus seinem Präsesbericht von der Landessynode 2023.
Pfarrer erfand den „Weltknuddeltag“

„Knuddeln“ kann laut Duden „zerknüllen“ bedeuten. Doch meistens ist damit „umarmen, drücken und küssen“ gemeint. Somit sollten Sie am 21. Januar, am „Weltknuddeltag“, ihre Mitmenschen herzlich drücken – und bitte nicht zerknüllen.
Mensch oder Maschine: Journalist fordert Kennzeichnungspflicht für KI-Texte
Der Journalist und stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster plädiert für Transparenz beim Einsatz künstlicher Intelligenz im Journalismus. Das diene der Glaubwürdigkeit journalistischer Inhalte.
UK-Premier Sunak legt Veto gegen schottisches Transgender-Gesetz ein

Mit großer Mehrheit hatte das schottische Parlament für ein neues Transgender-Gesetz gestimmt. Dem britischen Premier Sunak passt dies überhaupt nicht – und er nutzt sein Vetorecht. König Charles kann das Gesetz somit nicht unterzeichnen.