Blut weinende Madonnen, Menschen, die plötzlich von schwerster Krankheit genesen oder angeblich die Wundmale Jesu tragen – viele Gläubige sehen solche Phänomene als Wunder Gottes. Ein ZDF-Dreiteiler stellt ab kommenden Dienstag die Frage: Sind die unerklärlichen Phänomene Zeichen göttlichen Wirkens oder Betrug und Scharlatanerie?
Christen in der Türkei haben bei einem Treffen mit Bundespräsident Christian Wulff mehr Religionsfreiheit gefordert. Gemeinsam feierten Vertreter aller christlichen Konfessionen mit dem deutschen Staatsoberhaupt einen Gottesdienst in der Paulus-Kirche in Tarsus. Das Hilfswerk "Open Doors" hat das Engagement des Bundespräsidenten für verfolgte Christen unterdessen begrüßt.
Es gibt wohl kaum ein Anliegen, das so unangreifbar ist, wie der Kampf gegen Kindesmissbrauch. Prominente, die sich gegen Pädophile stark machen, dienen nicht nur einer guten Sache, sie können auch damit rechnen, von der Öffentlichkeit dafür gelobt zu werden. So hätte es auch bei Stephanie zu Guttenberg kommen müssen – doch die Sache ging gehörig schief.
Christian Wulff ist mit viel Kritik im Nacken in die Türkei gereist. Für seine gestrige Rede vor dem Parlament in Ankara erntet er hingegen Zustimmung, und das nicht nur aus den eigenen Reihen. Die Kirche lobt das Engagement des Präsidenten für verfolgte Christen, deutsche Muslime halten ihn für einen Vorreiter der Integration.
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