Obwohl das Bundeskriminalamt die Terrorgefahr in Deutschland am gestrigen Weihnachtsfest der Kopten hoch einstufte, verliefen die Feiern ohne Zwischenfälle. Im Irak aber vereitelte die Polizei einen Anschlag. Derweil hat das Auswärtige Amt finanzielle Hilfe für verfolgte Christen zugesagt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte christliche Minderheiten weltweit künftig besser schützen, Innenminister de Maizière will sich um die Sicherheit der Kopten in Deutschland kümmern und der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder besucht noch in dieser Woche bedrängte Gläubige in Ägypten. Derweil hieß es aus der ägyptischen Botschaft, dem Staat am Nil liege es fern, Christen zu diskriminieren.
Am Mittwoch ist der Weltverfolgungsindex von "Open Doors" erschienen und noch nie hat er ein solches Presseecho ausgelöst, wie in diesem Jahr. Deutschlandfunk und Heute-Journal haben darüber berichtet, die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat das Thema aufgegriffen, RTL will es noch thematisieren. pro hat den Leiter von "Open Doors Deutschland", Markus Rode, gefragt, wie seine Organisation mit dem Presserummel umgeht
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