Wegen Mickey Mouse hinter Gitter wandern: Das droht nun einem ägyptischen Milliardär und Christen. Via Twitter hatte er eine Karikatur verbreitet, die die Comic-Figur mit langem Bart und dem Gewand der radikal-islamischen Salafiten zeigt.
Ist Bundespräsident Christian Wulff ein Opfer der Medien oder seines eigenen Handelns? Diese Frage wird derzeit nicht nur im Netz heiß diskutiert. Der Medienethiker Alexander Filipovic meint: Der Bundespräsident hat die Medien immer als Bühne missverstanden. Aber auch viele Journalisten haben sich zuletzt nicht mit Ruhm bekleckert.
Justin Bieber ist gläubig und bekennt
das öffentlich – jetzt auch ganz ohne Worte. Die "Bild am
Sonntag" zeigt ihn mit einer neuen Tätowierung. Ein Porträt
Jesu schmückt nun seine linke Wade. Es ist Bibers zweites Tattoo mit
christlichem Motiv.
Rund acht Millionen koptische Christen haben am Wochenende in Ägypten Weihnachten gefeiert. Die Furcht vor Anschlägen und die Angst vor der Zukunft überschatteten das Fest. Experten nennen die politische Entwicklung vor Ort derweil "unvorhersehbar".
Wer auf "Facebook" unterwegs ist, ist kein guter Moslem. Das hat ein iranischer Geistlicher nun verkündet. Für ihn ist das Online-Netzwerk "unsittlich" und "unislamisch". Das passt zur rigiden Netzpolitik seines Heimatlandes.
Kritik an den Methoden von Scientology kommt nun auch aus den eigenen Reihen der Sekte. Die Funktionärin Debbie Cook hat in einer Brandmail die Geldbeschaffungsmaßnahmen und die Führung der Organisation scharf kritisiert. Für die Öffentlichkeit war das Schreiben aber wohl nie bestimmt.
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