Deutsche sind nachrichtenmüde
In Deutschland schwindet das Interesse am Aktuellen. Eine Befragung zeigt, dass die Vielzahl der Informationen das Publikum ermüdet.
Dienst an der Gesellschaft? Ja – aber ohne Pflicht

Bundespräsident Steinmeier stößt eine Debatte über einen sozialen Pflichtdienst an. Doch eine Pflicht verbessert den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht unbedingt. Vielmehr sollten die Freiwilligkeit und die jungen Menschen im Mittelpunkt stehen.
Wittenberger „Judensau“ muss nicht entfernt werden
Die „Judensau“ darf weiter an der Wittenberger Stadtkirche bleiben. Eine Entfernung sei nicht geboten, weil es an einer „Rechtsverletzung“ fehle, urteilte nun der Bundesgerichtshof.
Leiter von Limburger Priesterseminar nach Vorwürfen tot aufgefunden
Wegen „übergriffigen Verhaltens“ wurde der Leiter des Limburger
Priesterseminars von allen Ämtern freigestellt. Am Donnerstag ist der
49-Jährige leblos aufgefunden worden.
Wenn Attentäter psychisch krank sind

Anfang Juni fuhr ein Mann mit einem Auto in Berlin in eine Gruppe von Menschen. Er ist offenbar psychisch krank. Ebenso waren es die Attentäter von Hanau und Würzburg. Wann kann so eine Krankheit zu Gewalt führen? Ein Experte gibt Antworten.
Neuer Chef für Plansecur
Das wertebasierte Finanzberatungs-Unternehmen Plansecur bekommt ab 2023 eine neue Leitung. Auf den bisherigen Chef Johannes Sczepan folgt der Ökonom Heiko Hauser.
Gospel-Chor stellt sich Sat.1-Jury
In 100 Sekunden müssen die Teilnehmer der Sat.1-Show „All together now“ 100 Musiker überzeugen. Der Gospelchor Leslie B. Harmonies will mit einem Lobpreislied die Herzen der Jury erobern.
Netflix-Doku: „Sei lieb – Bete und gehorche“
Die Aufnahmen könnten aus einer altehrwürdigen freikirchlichen Gemeinde stammen. Doch die Netflix-Doku-Reihe „Sei lieb – Bete und gehorche“ beleuchtet die erschütternden Verhältnisse bei der „Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ in Texas, einer Abspaltung der Mormonen.
Mehr „Real Life“ wagen
Vor einem Jahr starb der YouTuber Philipp Mickenbecker mit 23 Jahren an Krebs. Bekannt wurden er und sein Bruder Johannes durch das Projekt „The Real Life Guys“. Nun schreiben Freunde und Bekannte über Begegnungen mit Philipp und Jesus. Es sind Geschichten, die zum Nachdenken anregen.