Kirche entschuldigt sich für Diskriminierung queerer Menschen
Sexuelle Minderheiten sind auch in der evangelischen Kirche der Hauptstadtregion jahrzehntelange diskriminiert worden. Kirchliche Mitarbeiter wie auch Mitglieder waren davon betroffen. Jetzt hat sich die Kirchenleitung offiziell dafür entschuldigt.
„Hoffnungsschimmer21“ für die Menschen in der Flutkatastrophe
Die Flutkatastrophe hat großes Leid angerichtet. Ein breites Netzwerk Gläubiger ruft über Kirchengrenzen hinweg zum gemeinsamen Gebet und zur konkreten Hilfe im Rahmen der Aktion „Hoffnungsschimmer21“ auf.
Bibelschüler packen mit an
Viele ehrenamtliche Kräfte helfen nach der Flut beim Aufräumen. Auch eine Gruppe des Bibelseminars Bonn ist dabei.
„Die Solidarität ist umwerfend“
Nur noch Flügel und Orgel sind im Gemeindehaus: Pastor Ronald Hentschel berichtet, wie seine „Kirche am Widey“ in Hagen überflutet wurde. Von der Hilfsbereitschaft anderer Christen ist er überwältigt.
Digitale Gottesdienste für deutsches Olympia-Team
Wegen der Teilnahmebeschränkungen bei den Olympischen Spielen in Tokio bieten die Kirchen in diesem Jahr Seelsorge für die deutschen Sportlerinnen und Sportler in digitaler Form an. Geplant sind unter anderem digitale ökumenische Gottesdienste.
Zeig mir mehr von dir!
Die Dokumentation „Gefangen im Netz“ zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht Mädchen im Internet zum Opfer von sexueller Belästigung und Missbrauch werden. Eine entschärfte Fassung soll Schüler auf die Gefahren aufmerksam machen.
Kirchen rufen zu Andachten und Glockengeläut auf
In der Flutkatastrophe sind neben unmittelbarer Hilfe auch „tröstende Zeichen der Solidarität“ nötig, erklärt der rheinische Präses Latzel. Dem Aufruf seiner Kirche zum Glockengeläut am kommenden Freitag haben sich weitere Kirchen angeschlossen.
Theologe: Kirche soll nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln
Die Katholische Kirche ist zu sehr auf sich selbst fixiert, findet der Theologe Gerd Neuhaus. In einem Zeitungsbeitrag kritisiert er zudem, dass die Kirche versuche, bei aktuellen gesellschaftlichen Themen „möglichst vorne dabei zu sein“.
Wenn Laschet lacht
Was fällt Armin Laschet ein, hinter dem Rücken des Bundespräsidenten zu lachen? Noch dazu, wo es um die Opfer einer Katastrophe geht? PRO-Kolumnist Jürgen Mette meint: Das ist nicht der Aufregung wert.