Die wichtigsten Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentags
Die Teilnehmerliste des 3. Ökumenischen Kirchentags liest sich wie das „Who is who“ der deutschen Politik. Zugesagt haben der Bundespräsident, die Kanzlerin, der NATO-Generalsekretär, sowie jeweils fünf Bundesminister und Ministerpräsidenten. PRO stellt hier die wichtigsten Veranstaltungen vor, die hauptsächlich digital stattfinden.
Liebe Lesende …
Der Duden will in seinem Online-Wörterbuch grammatisch maskuline Formen in der Definition nur noch auf männliche Personen anwenden. Das hat die Debatte über das Gendern neu entfacht. Im Kern geht es um das Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit.
Mehr Aufklärung über Mediensucht bei Kindern gewünscht
Kinder und Jugendliche sind in Pandemie-Zeiten im Schnitt täglich 258 Minuten online. Dabei sehen sie in der Mediensucht durchaus ein Problem, wie der neue Kinderreport zeigt.
Austreten!
Für Austritte gibt es viele Gründe. Jürgen Mette findet: Man kann in Frieden ziehen – aber bitte ohne Schaum vorm Mund.
Christos Stylianides wird EU-Gesandter für Religionsfreiheit
Die EU-Kommission hat Christos Stylianides zum Sondergesandten für Religions- und
Weltanschauungsfreiheit ernannt. Der zyprische Politiker bringt als ehemaliger EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz Erfahrung mit.
Wirtschaftsethiker: „Geld ist ein Werkzeug, das segnend wirken soll“
Der evangelikale Christ und Fondsmanager Bill Hwang verspielte mit seinem Investmentfonds „Archegos“ Milliarden und verursachte so im März hohe Verluste bei internationalen Banken. Der Wirtschaftsethiker Harald Bolsinger sagt: Die Grenze zur Habsucht ist schnell überschritten.
Kirchen: Kritik an Corona-Maßnahmen nicht vorschnell abtun
Wer Kritik an Corona-Maßnahmen übt, ist nicht automatisch unsolidarisch, sagt die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa. Schwarz-Weiß-Denken sei in diesem Fall falsch.
Angriffe auf Religionsgemeinschaften haben 2020 deutlich zugenommen
Im vergangenen Jahr hat das Bundeskriminalamt fast 3.000 Angriffe auf Religionsgemeinschaften erfasst. 70 Prozent der Vorfälle richteten sich gegen Juden.
„Sea-Watch 4“ bringt 455 Flüchtlinge nach Sizilien
Innerhalb weniger Tage bringt das zweite private Schiff auf dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge nach Italien. Die Vereinten Nationen schlagen wegen ertrunkener und misshandelter Geflohener Alarm.