Ataman leitet Antidiskriminierungsstelle
Das nennt man wohl einen holprigen Start ins neue Amt. Die Journalistin Ferda Ataman leitet in Zukunft die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Die Personalie war sogar in der eigenen Koalition umstritten.
Wenn Studenten nach dem Sinn des Lebens fragen
Sie könnten kaum unterschiedlicher sein: die beiden Seelsorger am christlichen Wesley International College in Frankfurt am Main. Die Serie „Encouters“ erzählt von ihrem Berufsalltag. Diese handelt nicht nur von den Problemen der Studenten, sondern zeigt auch, wie die Protagonisten selbst an ihre Grenzen stoßen.
Wahre, echte Schönheit
Werbeagenturen hübschen ihre Fotos mithilfe von digitalen Retuschen auf – und vermitteln so ein schiefes Bild der Wirklichkeit. Norwegen geht jetzt dagegen vor. Sabine Langenbach kann das nur unterstützen.
Weltweit 32 Millionen Bibeln verbreitet
Die Verbreitung der Bibel ist 2021 leicht gestiegen. Während der Pandemie war die Heilige Schrift weniger gefragt.
2021: Jede 40. Eheschließung war gleichgeschlechtlich
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Eheschließungen zurückgegangen. Fünf Jahre nach Einführung der „Ehe für Alle“ entschieden sich knapp 8.000 gleichgeschlechtliche Paare für den Bund der Ehe.
Keine Babys fürs Klima
Dass sich Menschen konsequent und mit Eifer für die Bewahrung der Natur einsetzen, ist respektabel. Der Umweltschutz kann aber auch radikale Formen annehmen. In dem Bestreben, die Welt zu retten, scheuen einige Aktivisten nicht einmal vor der Selbstaufgabe des Menschen zurück.
Beim Klimaschutz sind alle Weltreligionen gefordert
Der Einsatz der Religionsgemeinschaften für das Klima ist ausbaufähig. Das bilanziert der Klima-Experte Mojib Latif. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärt er, warum er sich eine deutlich stärkere Rolle der Kirchen wünscht.
Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge: Ein Lächeln, ein Stück Brot, ein Bett
Miriam Becker arbeitet als Assistentin der Geschäftsführung bei der Christlichen Medieninitiative PRO. Und sie hilft ehrenamtlich ukrainischen Flüchtlingen. Hier schildert sie ihre Erlebnisse.
Abtreibungspille nach Online-Sprechstunde
Eine Videosprechstunde, danach verschickt der Arzt die Abtreibungspillen per Post – so plant es die Gleichstellungsministerkonferenz. Doch viele Fragen sind ungeklärt – und Lebensschützer entsetzt.