Über Martin Luthers Judenfeindlichkeit hat die Botschafterin für das Reformationsjubiläum, Margot Käßmann, am Montag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschrieben. „Es kann kein Reformationsjubiläum geben, das bei aller Freude über die Errungenschaften der Reformation ihre Schattenseiten nicht benennt”, ist die Theologin sicher.
Biblische Inhalte erobern das US-Fernsehen. Das berichtet das Time Magazine. TV-Serien, Quizshows und Hollywoodfilme erzählten mehr denn je vom Glauben. Angefangen habe der Erfolg mit Mel Gibson’s „Die Passion Christi”.
Deutschland ist längst kein christlich dominiertes Land mehr. Das stellt der Geschichtsprofessor Thomas Großbölting in der Zeitung Die Welt fest. Als Grund für den zunehmenden Abstand der Gesellschaft zum Christentum nennt er: Die Kirche hat ihr Profil verloren.
Die Ordensschwester Isa Vermehren kennt mancher noch aus der ARD. Von 1983 bis 1995 sprach sie dort das Wort zum Sonntag. Obwohl die Katholikin 2009 verstarb, wird sie nun, gespielt von Nadja Uhl, wieder auf dem TV-Bildschirm zu sehen sein. Ein Film erzählt, wie sie als Regimekritikerin im Dritten Reich fast umgekommen wäre und über alles Leid
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