Taiwanesische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Hyperaktive, Männer, Depressive und Menschen mit Angst- und Aggressionsstörungen häufiger onlinesüchtig werden. Klar ist: Gerade das Online-Spielen ist eine der wichtigsten Freizeitbeschäftigungen junger Menschen. Ob es eine Sucht nach dem Internet überhaupt gibt, bleibt unter Medizinern allerdings umstritten.
Wie aktuell die Zehn Gebote auch heute noch sind, zeigt der Hessische Rundfunk (HR) ab Samstag. In einer zehnteiligen Sendereihe beleuchtet "Horizonte" je eine göttliche Weisung – und zeigt Menschen, die von ihrer Familie getrennt leben, während einer Pilgerreise ein neues Leben beginnen oder mit ihrer Homosexualität kämpfen.
"Da ist wahrscheinlich kein Gott, also sorg dich nicht, geniess das Leben". Dieser Satz prangt vom 26. Oktober bis 6. November an Litfaßsäulen in der Schweiz. Nun kontert die "Markuskirche" in Luzern mit einem Slogan, der das Gegenteil verspricht.
Brauchen wir die Zehn Gebote überhaupt noch? Diese Frage stellte sich der Grafik-Designer Sascha Dörger im Rahmen seiner Diplomarbeit – und fand provozierende Antworten. Bei einem Gottesdienst in Witten wurde sein Werk am Wochenende erstmals ausgestellt.
Weil er die Sicherheit der Mitarbeiter gefährden könnte, wurde ein Krimi des Droste-Verlags über das Thema Ehrenmord aus dem Programm genommen. Das Werk von Gabriele Brinkmann hätte im September erscheinen sollen.
"Jugendliche helfen Jugendlichen" ist das Motto der Selbsthilfeplattform "Juuuport" der Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM). Damit begegnen die Macher einer tragischen Entwicklung: Immer mehr Jugendliche werden im Internet gemobbt. Erst vor wenigen Wochen nahm sich die 15-jährige Holly Grogan das Leben, nachdem sie online drangsaliert wurde.
Dem bisherigen System der Kirchensteuer in Deutschland droht ernste Gefahr: Das Verwaltungsgericht Freiburg bestätigte einem Professor, aus der rechtlichen Institution Kirche austreten, aber weiterhin Mitglied der Glaubensgemeinschaft sein zu können. So könne der Katholik weiterhin die Sakramente empfangen, ohne Kirchensteuern bezahlen zu müssen.
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