Historiker Wolffsohn wirft Medien Bevormundung vor

Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn hat Kritik an den deutschen Medien geübt. Die Berichterstattung sei zu einseitig und Qualitätsjournalismus zur Seltenheit geworden. Er warnte die traditionellen Medien vor einer überheblichen Haltung.

Theologe: Sanktionen erschweren Hilfe im Nahen Osten

Christen in Syrien

Weltweit werden Menschen aufgrund ihres Glaubens bedrängt, verfolgt und benachteiligt. Über die Lage der Christen im Nahen Osten haben Experten bei einer Veranstaltung der Katholischen Akademie Berlin diskutiert. Der Theologe Markus Dröge forderte die Politik auf, ihre Sanktionspolitik zu überdenken. Dies könne Türen öffnen.

Daniel Böcking wird ERF-Vereinsmitglied

Bild-Journalist Daniel Böcking ist Christ und schreibt in der Bild-Zeitung regelmäßig über seinen Glauben

ERF Medien gewinnt mit Daniel Böcking einen renommierten Journalisten für den Verein. Bei den Spenden musste das Medienwerk im vergangenen Jahr Einbußen verzeichnen.

Person vor Partei

Uwe Heimowski, der Politikbeauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz, kommentiert für pro das Scheitern der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition

Das Wahlergebnis der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wertet Uwe Heimowski vor allem als einen Erfolg von Ministerpräsident Reiner Haseloff. Christen sollen sich bis zur Bundestagswahl im September ausgiebig mit den Programmen der Parteien beschäftigen, rät der Politikbeauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz. Ein Gastkommentar

Not der Prostituierten ist gewachsen

Prostitution ist in Deutschland: wie die Kirche damit umgehen soll, darüber hat sie jetzt ein Positionspapier erstellt

Die Corona-Pandemie hat alle belastet – auch jene, die von der Gesellschaft kaum gesehen werden. Dazu gehören Prostituierte. Berufsverbote, Arbeit im Geheimen sowie gesunkene Nachfrage und Preise belasten die Frauen. Soziale Absicherung gibt es kaum. Pro hat mit einem christlichen Streetworker auf dem Straßenstrich Kurfürstenstraße gesprochen.

Bätzing fordert fundamentale Reformen

Georg Bätzing sieht keinen Bedarf, an der aktuellen Lösung des Schwangerschaftsabbruchs zu rütteln

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, fordert fundamentale Reformen in der Katholischen Kirche. In einem Gespräch mit der ARD plädiert er für Gewaltenteilung und einer Kontrolle der Macht.

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