Meta zu 390 Millionen Euro Strafe verurteilt
Der Facebook-Mutterkonzern Meta muss wohl eine hohe Strafe bezahlen. Aufgrund von Verstößen gegen den Datenschutz hat die irische Regulierungsbehörde 390 Millionen Euro Strafe verhängt. Der Konzern will gegen das Urteil juristisch vorgehen.
Familienministerin will Abtreibungsverbot streichen
Bundesfamilienministerin Lisa Paus will das Abtreibungsverbot abschaffen. Das hat sie in einem Gespräch mit der Funke-Mediengruppe bekräftigt. Auch Demonstrationen von Lebensrechtlern könnten eingeschränkt werden. Die Union spricht von „Unrecht“.
„Weniger“-Konferenz in Augsburg gestartet
Von Donnerstag bis Sonntag findet in Augsburg die zweite „Weniger“-Konferenz in der Geschichte des hiesigen Gebetshauses statt. Im Gegensatz zum Vorjahr gibt es allerdings kein Online-Angebot.
Christen stellen die Mehrheit im US-Kongress
Im neu gewählten US-Kongress bleiben Christen die größte religiöse Gruppe. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. In der Bevölkerung ist ihr Anteil jedoch rückläufig.
Die Wolke unterm Dach
Bekannt wurde Christoph Silber durch Drehbücher für Filme wie „Goodbye Lenin“ und „Ich bin dann mal weg“. Seinem Glauben ließ er zum Teil in seine Werk einfließen. Nun erzählt er in einem Kinderbuch, wie er den Tod seiner ersten Ehefrau verarbeitet.
Allianzgebetswoche startet am Sonntag
Am Sonntag startet die jährlich stattfindende Allianzgebetswoche. Das Motto in diesem Jahr lautet „Joy – ‚damit meine Freude sie ganz erfüllt‘“. Die Woche soll besonders in die aktuelle Krisenzeit hineinsprechen.
„Jesus, ich liebe dich“ auf Seite Eins
„Signore ti amo“ waren die letzten Worte Benedikts XVI. Eine Zeitungsgruppe machte „Jesus, ich liebe dich“ zum Aufmacher der Seite Eins ihrer Ausgabe vom 2. Januar – die an Hunderttausende Haushalte ging.
Pinocchio am Kreuz
Die Geschichte um den Holzjungen Pinocchio, der so gerne ein echter Mensch werden möchte, wurde schon oft verfilmt. Nun hat der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro den Stoff neu interpretiert. Mit einer Anspielung auf den Messias am Kreuz.
Ohne Jesus ist alles „Haschen nach Wind“

In seinem „geistlichen Testament“ zeigt sich Benedikt XVI. als tiefgläubiger Mensch. Möge dieses Vermächtnis in vielen Menschen nachhallen – und in der Kirche auch.