Die „Vergessenen Nachrichten“ des Jahres 2023
Täglich müssen Redaktionen aus einer Vielzahl von Themen auswählen, worüber sie berichten. Manche Themen kommen kaum vor, weil ihre Relevanz als gering bewertet wird. Die Top Ten der vergessenen Nachrichten legen jedes Jahr den Finger in diese Wunde.
Kirchen und Politiker bekunden Beileid nach Todes-Schüssen bei Zeugen Jehovas
Nach einem Amoklauf in einem Hamburger Gbäude der Zeugen Jehovas bringen Kirchen und Politiker ihr Beileid und ihr Entsetzen über die Tat zum Ausdruck. Acht Menschen wurden dabei am Donnerstagabend erschossen.
Vor 75 Jahren wurde die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen gegründet
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) repräsentiert rund 50 Millionen Christen in Deutschland. Der ökumenisch ausgerichtete Verein wurde am 10. März 1948 gegründet.
Experten sollen bei Rundfunk-Reform beraten
Ein Zukunftsrat soll dabei beraten, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformieren lässt. Es geht um Akzeptanz, Kooperation und Wettbewerb im digitalen Raum. Doch an der Besetzung des Gremiums gibt es Kritik.
Macron: Recht auf Abtreibung soll in Verfassung
Das Recht auf Abtreibung soll in Frankreichs Verfassung. Nach einem Entscheid der Nationalversammlung hat Präsident Macron dieses Vorhaben nochmals bekräftigt.
„Ich fühle mich von Gott gesegnet“
Gemeinsam mit Hans-Jürgen Bäumler hat sie vor Jahrzehnten die deutschen Sportfans verzaubert. Kurz vor ihrem 80. Geburtstag erklärt die Eiskunstläuferin Marika Kilius, warum es Gott gut mit ihr meinte und sie keine Angst vor dem Tod haben muss.
So viel zahlte die Bundesregierung an Journalisten
Journalistin Linda Zervakis hat für ein Interview mit Bundeskanzler Olaf Scholz vom Kanzleramt Geld erhalten. Dass Journalisten von der Regierung mitunter erhebliche Summen erhalten, ist offenbar kein Einzelfall.
Steven Spielberg: Ein Film kann Antisemiten besiegen
Der vielleicht erfolgreichste Regisseur unserer Zeit, Steven Spielberg, erzählt in „Die Fabelmans“ seinen eigenen Weg zum Film. Er zeigt, wie er Antisemitismus erlebte und eine der skurrilsten Begegnungen mit dem amerikanischen Christentum hatte.
Käßmann und Kurschus: Zwei Überzeugungen, eine gemeinsame Erkenntnis
Soll Deutschland Waffen an die Ukraine liefern? EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus befürwortet das. Ihre Vorgängerin im Amt, Margot Käßmann, bewertet das anders. Einig sind sich die Theologinnen darüber, dass man sich schuldig macht.