Was hat die Pandemie mit den Menschen gemacht?
Eine gemeinsame Studie von Diakonie, EKD und der LMU hat untersucht, wie sich das Lebensgefühl der Menschen während Corona verändert hat.
Der Club der bekehrten Dichter – Teil 2
Es scheint, als sei sein Repertoire unerschöpflich. Matthias Hilbert porträtiert in einem neuen Buch erneut den Lebensweg bedeutender Schriftsteller-Persönlichkeiten auf ihrem Weg zu Gott.
„Hier sind die Dinge anders“: Mobile Kirche im Hochwassergebiet
Ein Kirchenmobil ist regelmäßig im Hochwassergebiet an der Ahr, um den Menschen zuzuhören. Die Atmosphäre sei trotz aller Not friedlicher als andernorts, stellen die Seelsorger fest.
Netflix-Serie zeichnet übles Bild von evangelikalen Christen
Die argentinische Netflix-Serie „Dein Reich komme“ ist ein komplexer Polit-Thriller, der im Milieu einer evangelikalen Megachurch spielt. Dabei kommen die Christen mehr als schlecht weg: Sie haben nur Macht und Geld im Sinn, wenn sie nicht gerade den Teufel austreiben.
Fast immer im Gegenwind – das Entwicklungsministerium wird 60
Ein Ministerium das von Anfang auf Widerstand stieß, wird 60: Das Entwicklungsministerium ist unter Hilfsorganisationen hoch angesehen – trotzdem muss es nach wie vor um seine Selbstständigkeit kämpfen.
Hörenswert, bei aller Kritik: Radiofeature zu den „Ekstatikern Gottes“
Der ORF-Bildungssender Ö1 hat sich in einem dreiteiligen Radiokolleg den „Ekstatikern Gottes“ gewidmet. Gemeint sind damit Freikirchen, Evangelikale und Pfingstler, zwischen denen aber nicht wirklich differenziert wird. Trotz mancher weiterer Kritikpunkte: informativ und interessant gestaltet ist es dennoch. Von Raffael Reithofer
EKD in Frauenhand
Drei Frauen werden das Schiff, das sich evangelische Kirche nennt, in die Zukunft lotsen. Jürgen Mette findet die Besetzung passend.
„Ich würde immer das Apfelbäumchen pflanzen“
Christoph Waffenschmidt von World Vision hält Klimaschutz für wichtig, weil er die Lebensgrundlage vieler Menschen betrifft. Was er vom Weltklimagipfel in Glasgow erwartet und welche Verantwortung er bei Christen sieht, erklärt er im Interview.
„Squid Game“: Die Tötungs-Show ist unerträglich
Die Netflix-Serie „Squid Game“ macht die Zuschauer zum Publikum eines fiktiven brutalen Spiels für übersättigte Wohlstandsmenschen, die für ihre Unterhaltung einen besonderen Kick brauchen. Das ist umso verstörender, wenn man eine KZ-Gedenkstätte gesehen hat.