Gebet bewegt die Weltgeschichte

Der Buß- und Bettag ruft dazu auf, eigen Schuld zu bekennen und sich Gott zuzuwenden. Für die kirchliche Friedensarbeit in der DDR war das ein zentraler Gedanke. Er hat die Welt verändert.
Ex-Bild-Reporter Schuler geht zu Reichelt
Der alte Chef ist der neue: Ralf Schuler, früherer Chef der Parlamentsredaktion der Bild-Zeitung, wechselt als Politik-Chef zu Rome Medien. Dies ist die neue Firma seines früheren Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt.
CDU-Protestanten kritisieren Präses Heinrich
Die Solidarisierung von Teilen der evangelischen Kirche mit der „Letzten Generation“ sorgt für Diskussionen. Der nordrhein-westfälische Landesverband der Protestanten in der CDU plant jetzt eine Unterschriftenaktion gegen die Positionierung.
Bundesverfassungsgericht privilegiert Medien
Ein Verein von Journalisten soll frühzeitig Informationen zu Urteilen des Bundesverfassungsgerichts erhalten haben. Damit könnte das Gericht selbst gegen die Verfassung verstoßen haben. Das legt ein Gutachten nahe.
Für verfolgte Christen: Gebäude leuchten rot
Zum „Red Wednesday“ leuchten am 16. November wieder viele Gebäude rot, um weltweit auf Christenverfolgung aufmerksam zu machen. Am selben Tag findet in Deutschland zudem ein evangelischer Feiertag statt – der Buß- und Bettag.
Geteiltes Echo auf Triage-Gesetz
Für die am Donnerstag vom Bundestag beschlossene Triage-Regelung gibt
es Lob und Kritik zugleich. Ärztevertreter sehen darin keine Hilfe,
Stimmen aus der katholischen Kirche äußern sich hingegen zufrieden.
NRW-Landtagspräsident: Zum Christentum und seinen Symbolen stehen
Angesichts der christlichen Prägung Deutschlands sei es falsch, entsprechende Symbole zu entfernen – wenn auch nur kurzzeitig, sagte NRW-Landtagspräsident Kuper. Er reagierte damit auf einen Vorfall im Rahmen des G7-Außenministertreffens in Münster.
Bischof Stäblein: WM-Boykotte schade, aber richtig
In Arenen, deren Bau Menschenleben gekostet haben, lasse sich kein Fußballfest feiern. Er sei nie so unglücklich im Vorfeld einer WM gewesen wie dieses Jahr, sagte der bekennende Fußball-Fan Bischof Stäblein.
Wolf Schneider ist tot
Der Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider ist tot. Das Urgestein des deutschen Journalismus verstarb am Freitag im Alter von 97 Jahren in Starnberg.