Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Beschneidung in Deutschland erlauben soll. Noch in diesem Jahr will der Bundestag über den Entwurf abstimmen. Zuspruch kam unterdessen von Juden und Muslimen, Atheisten zeigten sich empört.
Von Internetsucht sind besonders Junge, Ledige, Arbeitslose und Menschen mit Migrationshintergrund betroffen. Das haben Experten am Dienstag in Berlin erklärt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), will nun vor allem Therapieeinrichtungen für die ganze Familie fördern.
Der Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ), Günther Nonnenmacher, vermisst "Qualitätssuchmaschinen" für das Internet. "Das meiste, was ich da sehe, ist schrecklicher Schrott", sagte er bei einer Buchvorstellung in Berlin. Der Theologe Wolfgang Huber erklärte dort, warum er das Soziale Netzwerk "Facebook" rundheraus ablehnt.
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