Neçla Kelek gilt als eine der großen Kritikerinnen des Islam. Am Dienstag hat die Soziologin ihr neues Buch "Hurriya heißt Freiheit" in Berlin vorgestellt – eine Reisereportage zur arabischen Revolution. Überraschend daran ist vor allem ihr Bekenntnis zu den Traditionen des Glaubens.
Eine komplette Woche Mitte November hat die ARD dem Thema Sterben gewidmet. Reportagen, Filme und Debatten über das "Leben mit dem Tod" laufen dann rund um die Uhr im Ersten und auf zahlreichen Hörfunkwellen. Patin des Projekts ist unter anderem die Lutherbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann.
Ab November liest der Pfarrer Ulrich Parzany im Fernsehen aus dem Lukas-Evangelium. Auf ERF1 und Bibel TV erläutert der Prediger in je 15minütigen Sendungen Abschnitt für Abschnitt das dritte Buch des Neuen Testaments.
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