Katholiken, die es nicht zur Kirche schaffen, oder schlicht keine in der Nähe haben, finden jetzt online Abhilfe: Apps und Foren bieten ihnen die Möglichkeit zur Beichte im Netz.
Das Internet ist geordnet nach Endungen wie „.com“, „.net“ oder „.de“. Nun sollen zu diesen so genannten „Top Level Domains“ extra Endungen für Religionen hinzukommen. Demnächst soll es etwa die Endung „.bible“ für Inhalte mit biblischem Bezug geben.
Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Darf die Kirche überhaupt noch von Sünde sprechen? Auf diese Fragen hatten der Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer und der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung, in einer Talksendung des Hessischen Rundfunks am Samstag erstaunlich unterschiedliche Antworten. Die Rollen schienen irgendwie vertauscht.
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