Kindern das Thema Armut näher bringen – das haben sich die christlichen Organisationen "Compassion" und "Willow Creek" auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam bringen sie im Oktober das Materialbuch für Kindergottesdienste "Cool: durch Teilen mehr bekommen" heraus.
Nicht erst seit der "Frontal 21"-Berichterstattung des ZDF über Christen und Mission fragen sich viele Fernsehzuschauer: Wie weit dürfen Journalisten gehen? Ein Fall in der Schweiz zeigte Reportern und Redakteuren nun Grenzen auf. Auch für den Sender RTL hatte das verdeckte Aufnehmen jüngst Konsequenzen.
Gebet braucht doch eigentlich jeder. Das hat sich auch "Jesus Freaks"-Gründer Martin Dreyer gedacht und in der Online-Tauschbörse Ebay ein außergewöhnliches Angebot eingestellt. In den kommenden zehn Tagen können sich User hier ein halbes Jahr Fürbitte ersteigern.
Christen neigen stärker zu Rassismus, Judenhass oder Islamophobie, meint der Dresdner Historiker, Linke-Politiker und Kirchenkritiker Gerhard Besier. Damit gießt er neues Öl in die Debatte um eine Christianisierung Ostdeutschlands.
Zwei Medienereignisse haben in den vergangenen Tagen im katholisch geprägten Polen für Aufruhr gesorgt. Der Auftritt der Popdiva Madonna an Mariä Himmelfahrt und die Beleidigung der Bibelschreiber durch das Popsternchens Doda Elektroda spalten das Land in jene, die ihre religiösen Gefühle verletzt sehen und solche, die der Rummel nervt.
Je empörter sich Gläubige über Gotteslästerungen äußern, desto erfolgreicher sind ihre Proteste, schreibt Axel Freiherr von Campenhausen im "Rheinischen Merkur". Die katholische Wochenzeitung widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Thema "Blasphemie" und stellt fest: Besonders Muslime sind "Meister religiöser Empörung".
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