Die amerikanische Firma "Trijicon" wird künftig keine Bibelreferenzen mehr auf Zielfernrohre stanzen. Der TV-Sender "ABC" hatte enthüllt, dass US-Soldaten das Waffenzubehör mit biblischen Inschriften unter anderem in Afghanistan und dem Irak benutzen. Begründet hatte "Trijicon" die Einstanzungen mit dem christlichen Glauben des Firmengründers.
Ein Fitness-Studio in Bremen wirbt mit Jesus. Eine Postwurfsendung zeigt den Messias als muskelbepackten Bodybuilder an einem zerbrochenen Kreuz. Was manche Christen empören mag, ist laut Studio-Pächter missionarisch zu verstehen.
"Ich lege mich nicht ins Bett und schluchze in mein Kissen", sagt Margot Käßmann, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, in der aktuellen Ausgabe des "Stern". Mit Arno Luik sprach sie über ihre Aussage "Nichts ist gut in Afghanistan", über Krieg, Scheidung und das ewige Leben.
Ein Pfarrer aus Sachsen will Arbeitslosen helfen. Deshalb hat er eine christliche Online-Jobbörse eröffnet. Ihre Arbeit scheint gebraucht zu werden: Schon in der ersten Woche meldeten sich 260 Bewerber, wie Mitarbeiterin Gudrun Gehler gegenüber pro sagte.
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