Das Thema Kindesmissbrauch prägt derzeit das öffentliche Bild der katholischen Kirche in Deutschland. In zahlreichen TV-Sendungen haben Priester, Politiker und Betroffene in den vergangenen Wochen über einen der größten Skandale der katholischen Kirche diskutiert. Pro-Autorin Debora Dürksen hat sich die Sendungen angesehen und vor allem hohle Phrasen gehört.
Als "Internetpionier" hat Oberkirchenrat Udo Hahn die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bezeichnet. Bei den Evangelischen Medientagen am Mittwoch lobte er vor allem die Entwicklung des Portals "evangelisch.de". Auch für die Zukunft gelte: "Wer das Internet vernachlässigt, erreicht immer weniger Menschen."
Am 11. März tötete Tim K. in Winnenden 15 Menschen. Angehörige und Zeugen der Tat leiden bis heute unter den psychischen Folgen des Erlebten. Doch auch die Politik diskutiert bis heute über geeignete Konsequenzen aus Winnenden. Ein Jahr danach hat Bundespräsident Köhler eine bessere Gewaltprävention gefordert.
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