Udo Stolte ist Vorsitzender der christliche Entwicklungshilfe-Organisation "Shelter Now Deutschland". Er und seine Mitarbeiter gehen dahin, wo es am gefährlichsten ist: nach Afghanistan und Pakistan. Erst vor wenigen Tagen ist Stolte aus dem überfluteten Pakistan zurückgekehrt. Im pro-Interview erklärt er, wieviel christliche Mission in muslimischen Ländern erlaubt ist und warum die Medien seine Organisation fast in den Ruin getrieben hätten.
Als bekannt wurde, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung "Einladung zum Paradies" mit ihrer Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach umzuziehen plante, war der Aufschrei in Nordrhein-Westfalen groß. Zeitungen wie "Der Westen" oder der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichteten über die mutmaßlichen Islamisten. Nun haben die Muslime die Namen der Journalisten im Internet veröffentlicht und eine Entschuldigung gefordert.
Immer häufiger müssen sich Musiker für ihre Konzerte in Israel rechtfertigen. Öffentliche Angriffe seitens antiisraelischer Aktivisten sind keine Ausnahme mehr. Elton John und Madonna gerieten schon in die Schusslinie der Israelkritiker, jüngst traf es Punklegende Johnny Rotten.
Mit der Steinigung der des Ehebruchs beschuldigten Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani will das Regime im Iran zeigen, dass es das Land noch unter Kontrolle hat. Das sagte die Islamwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Christine Schirrmacher, in einem Interview mit dem Sender SWR2.
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