Näher zu Gott

Johnny Cash war Country-Star, Junkie, Prediger. Frauenheld und Gospelsänger. Am 12. September 2023 jährt sich der Todestag des „Man in Black“ zum 20. Mal. Uwe Birnstein hat auf der Suche nach der frommen Seite Cashs Erstaunliches entdeckt.

EKD ruft zur Beteiligung am Klimastreik auf

Junge Menschen demonstrieren für das Klima

Die Evangelische Kirche Deutschland ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Klimastreik am 15. September zu unterstützen. Es sei Zeit zu handeln. Auch künftige Generationen hätten das Recht, gut und in Fülle zu leben, finden die Verantwortlichen.

Katholische Kirche versteckte in Rom mehr als 3.000 Juden

Der Petersdom von der Ostseite

Die katholische Kirche hat in Rom während des Zweiten Weltkriegs über 3.000 Juden versteckt. Das zeigen bisher unveröffentlichte Dokumente. Die Akten aus dem Biblischen Institut des Vatikans wurden jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Staat braucht Christen

Nächstenliebe, Christ, Gesellschaft

Mit einer freiheitlichen Gesellschaft ist nur Staat zu machen, wenn Menschen bereit sind, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Christen haben hierbei etwas Besonderes einzubringen.

Sarah Young ist tot

Die amerikanische Bestseller-Autorin Sarah Young

Sarah Young, die Autorin des New-York-Times-Bestsellers „Jesus Calling“ (deutsche Ausgabe: „Ich bin bei dir“), ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Young war vor ihrer Karriere als Schriftstellerin Missionarin in Japan und Westaustralien.

Versklavt im Namen Gottes – und des Profits

In zehn Bildern dokumentierte William Clark 1823, wie schwarze Sklaven auf der Karibikinsel Antigua Zuckerrohr anbauten, ernteten und verarbeiteten. Welch schwere körperliche Arbeit das war, wird auf den Bildern nicht deutlich. Tausenden Sklaven kostete sie das Leben.

Vor 200 Jahren wurde die Sklaverei in Europa abgeschafft, Millionen Menschen waren zuvor jahrhundertelang aus Afrika verschleppt worden für den Profit der Europäer. Auch die Kirchen profitierten davon. Nun beginnt eine Kultur der Entschuldigung.

Ein Leben in Israel – zwischen Traum und Wirklichkeit

Eine Teenagerin sucht ihr Glück in Israel. „Es sei denn, es geschieht ein Wunder“ erzählt ihre Geschichte. Im Laufe der wahren Begebenheit durchlebt der Leser mit der Protagonistin ein Wechselbad der Gefühle – aus Liebe, Enttäuschung und Wundern.

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