Gebetshaus Augsburg 2022 mit „WENIGER“-Konferenz
Die ökumenische Konferenz des Gebetshauses Augsburg fällt im kommenden Jahr kleiner als üblich aus. Insgesamt sollen nur 4.000 Gäste zugelassen werden – nicht die einzige Neuerung.
Öl, Dreck – und ganz viel Hilfsbereitschaft
Das Wasser ist weg, die Katastrophe ist noch da: Miriam Becker hat in Altenahr mit angepackt. Und dabei viel menschliche Wärme erlebt.
Kinder brauchen nicht nur Betreuer, sondern auch Freunde
Wem bisher noch nicht klar war, wie schlimm die Corona-Pandemie für manche Familien war, dem sei Bernd Siggelkows neues Buch „Kindheit am Rande der Verzweiflung“ empfohlen. Dabei geht er hart mit der Politik ins Gericht. Sie hätten die Kinder alleine gelassen und etliche konstruktive Vorschläge ignoriert.
Avatar statt Familie
465.000 Jugendliche in Deutschland hatten 2018 ein kritisches Spielverhalten am Computer. Durch die Corona-Krise ist die Zahl laut einer Studie der Krankenkasse DAK um 75 Prozent auf über 700.000 gestiegen. Sowohl Forscher als auch Aussteiger warnen vor den Gefahren der Computerspielsucht und davor, das Problem klein zu reden.
„Jesus war nicht blond und blauäugig“
Jesus binge-watchen: Die Streamingserie „The Chosen“ erzählt die Evangelien für das Publikum im Netflix-Zeitalter. Darsteller Jonathan Roumie verrät im PRO-Interview, wie es sich anfühlt, Jesus zu spielen.
„Christen sind in akuter Lebensgefahr“

Für Christen ist die aktuelle Situation in Afghanistan lebensgefährlich. Die Chancen für sie, das Land noch rechtzeitig zu verlassen, sind minimal, berichtet ein Missionsleiter. Gleichzeitig gebe es einen großen Hunger nach dem Evangelium.
Die „Liebeserklärung“ an Dietrich Bonhoeffer
Die amerikanische Schriftstellerin Laura M. Fabrycky ist dem Theologen Dietrich Bonhoeffer eher zufällig „begegnet“, als ihr Mann Diplomat in Berlin war. Aus der Spurensuche ist nicht nur eine ehrenamtliche Tätigkeit entstanden, sondern auch ein Buch, in dem sie zeigt, wie der Theologe ihr Leben heute prägt.
Entschlackung auf dem Weg zur Ewigkeit
PRO-Kolumnist Jürgen Mette hat Unterlagen und Bücher einer kritischen Prüfung unterzogen und aussortiert. So etwas kann befreiend wirken. Unweigerlich stößt man dabei auf die Frage: Was ist wirklich wichtig?
„Denn eine neue Zeit beginnt“
Hans Steinacker war Verleger mit Leib und Seele. Ihm ging es mehr um Inhalte als ums Geschäft. Wenn er selbst zur Feder griff, hatten seine Beiträge ein Ziel: Gott im Leben von Menschen sichtbar machen. Ein Nachruf von Steve Volke