Evangelische Verlagsanstalt feiert 75-jähriges Bestehen
Sie ist einer der größten konfessionellen Verlage im deutschsprachigen Raum. Am Donnerstag feierte die Evangelische Verlagsanstalt in Leipzig ihr 75-jähriges Bestehen.
Ist das noch Religion oder kann das weg?
Ein Theologe soll für die Berufungsverhandlung prüfen, ob Olaf Latzels Aussagen über Gender und Homosexuelle „noch von der Bibel gedeckt“ seien. Ein seltsamer Vorgang.
Österreichischer Fußballprofi Baumgartner: „Cool oder uncool – Mir hilft Beten“
Für den 22-jährigen österreichischen Fußball-Nationalspieler Christoph Baumgartner gehört nicht nur das alltägliche Beten zum normalen Tagesablauf. Er lebe „mit Unterstützung von Jesus Christus“, und der Glaube gebe ihm viel Kraft, sagte der Fußballstar in einem Podcast.
„Speakerinnen-Plattform“ online
Eine Online-Plattform soll die Suche nach Rednerinnen für christliche Veranstaltungen vereinfachen. Eine Datenbank liefert Veranstaltern Informationen über die Fachgebiete der Referentinnen.
Islamistenterror, Geh-heimdienste und die Weltsheriffs im Weißen Haus
Jürgen Mette wagt Gedankenspiele. Können globale Probleme wie der islamistische Terror ohne Waffen dauerhaft gelöst werden?
Wer schreibt, bleibt
Wer schreibt, bleibt. Wer spricht nicht. Das wusste schon der 2006 verstorbene großartige Lyriker Robert Gernhardt. Und wer könnte mehr behaupten, von Briefen zu profitieren, als Christen? Man könnte auch sagen: Wer Briefe schreibt, verändert die Welt.
Theologe soll Latzels Aussagen anhand der Bibel prüfen
Vorwurf Volksverhetzung: Ein evangelikaler Theologe soll Olaf Latzels Aussagen zu Homosexualität und Gender anhand der Bibel prüfen. Das Gutachten soll bei der Berufungsverhandlung helfen.
Netflix entdeckt das strengreligiöse Judentum
Mehrere Streaming-Serien haben inzwischen das orthodoxe Judentum zum Thema. Seit diesem Sommer kommt eine weitere hinzu: Der Zuschauer wird Zeuge des Glamour-Lebens von Julia Haart, einst braver Teil einer jüdisch-orthodoxen Community in New York, heute Chefin der größten Model-Agenturen der Welt.
Rheinische Kirche schätzt Flutschäden auf fast 20 Millionen Euro
Die Rheinische Kirche hat die Flutschäden an eigenen Liegenschaften auf 20 Millionen Euro taxiert. Nicht ausgeschlossen ist jedoch, dass die Schäden deutlich höher liegen.