Der Staat braucht Christen

Mit einer freiheitlichen Gesellschaft ist nur Staat zu machen, wenn Menschen bereit sind, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Christen haben hierbei etwas Besonderes einzubringen.
Sarah Young ist tot
Sarah Young, die Autorin des New-York-Times-Bestsellers „Jesus Calling“ (deutsche Ausgabe: „Ich bin bei dir“), ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Young war vor ihrer Karriere als Schriftstellerin Missionarin in Japan und Westaustralien.
Wird eine Berliner Kirche zur Unterkunft für die „Letzte Generation“?
Auf der EKD-Synode im vergangenen Jahr warb die „Letzte Generation“ für kirchliche Unterstützung in Form von Verpflegung. Daraus könnte nun Realität werden. Im Blickpunkt steht dabei eine Berliner Kirche.
Das Buch, das es nicht geben dürfte
Der Fontis-Verlag hat ein Buch mit Berichten von Christen herausgebracht, die von ihrer Homosexualität erzählen. Das Besondere: Sie leben ihre Neigungen nicht aus und glauben daran, dass die Bibel Heteronormativität vermittelt.
„The Book of Clarence“: Jesus-Film fast nur mit schwarzen Darstellern

Erneut ist die italienische Stadt Matera Kulisse für einen Jesus-Film. Und wie in „Das Neue Evangelium“ ist der Messias ein Schwarzer. Der Regisseur Jeymes Samuel zeigt in „The Book of Clarence“ einen ungewöhnlichen Blick auf den Messias.
Union warnt: Finger weg vom Abtreibungsrecht
Die Ampelregierung arbeitet sich in einer Kommission zu bioethischen Fragen am Abtreibungsrecht ab. CDU und CSU warnen nun: Die Regierung will ihre eigene Ethik machen.
Wie kann Frieden werden?

Seit anderthalb Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Wie kann Frieden werden? Der Friedens- und Konfliktforscher Rafael Biermann über Kalkül im Krieg, die Rolle der Kirche und verpasste Chancen in der internationalen Politik.
Dr. Taban, die Provinz Pochalla und der rote Faden Gottes

Isaac Taban konnte nur Medizin studieren, weil er als Minderjähriger nach Uganda geflohen war. Er wurde Arzt – und doch fehlte ihm etwas, schreibt Uwe Heimowski.
Papst Franziskus wendet sich an Gläubige in China
Die Papstreise in die Mongolei gilt allein wegen der geografischen Lage des Landes zwischen Russland und China als hochpolitisch. Franziskus nutzt seinen Besuch für eindringliche Friedensappelle und dafür, sich an die Gläubigen in China zu wenden.