Konferenz: Politik muss Religionen einbeziehen
Internationale Religionsführer haben bei einem Kongress darüber diskutiert, welchen Beitrag Religionen zu einer friedlicheren und sichereren Welt leisten können. Das Fazit: Es gibt Hoffnung.
„Da werde ich zornig“
Ab November ist Heinrich Bedford-Strohm nicht mehr Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche. PRO hat sich mit dem EKD-Chef zum Rückblick auf sieben Jahre voller Seenotrettung, Social Media und Shitstorms getroffen.
Käßmann: Kriege nicht mit Religion rechtfertigen
Religion solle nicht mehr als Rechtfertigung für Kriege und Gewalt herhalten. Das forderte die Theologin Margot Käßmann zum Auftakt einer Konferenz von „Religions for Peace“. Sie warb zudem für einen intensiveren Dialog über Religion.
Raus aus der Filterblase, rein in die Debatte

Die Nachrichten-App „Buzzard“ stellt ihren Nutzern verschiedene Meinungen und Perspektiven zu wichtigen Themen aus Politik und Gesellschaft bereit, die sich in der Medienlandschaft finden. PRO hat sie getestet.
Juden und Muslime im Parlament unterrepräsentiert
Die Zahl von Protestanten und Katholiken im Deutschen Bundestag entspricht in etwa ihrem Anteil an der Bevölkerung. Das hat eine Recherche ergeben. Muslime und Juden sind dagegen im Parlament unterrepräsentiert.
Pastoren wollen Profil der Kirche schärfen
Christopher Schlicht und Max Bode teilen sich ihre Pastoren-Stelle in Bremerhaven. Wie unkonventionell und erfolgreich sie Kirche in der dortigen Emmaus-Gemeinde gestalten, durften sie in der NDR-Talkshow am Freitag berichten.
Frank Heinrich erhält SchlussStrich-Preis
Am Freitag ist der CDU-Politiker Frank Heinrich mit dem SchlussStrich-Preis ausgezeichnet worden. Laudator Uwe Heimowski nannte Heinrich einen Mann, den das Schicksal von Kindern in Zwangsprostitution nicht kalt lässt.
„Gott setzt ein, Gott setzt ab“
Frank Heinrich war einer von zwei Freikirchlern im Deutschen Bundestag, am Sonntag ist er abgewählt worden. Nun hat der CDU-Politiker PRO erzählt, wie es ihm damit geht und welche Spuren er in Berlin hinterlassen hat.
Parlamentskreis will weiter für Sexkaufverbot werben

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier will sich weiter für ein Sexkaufverbot in Deutschland einsetzen. Dass sie bisher nur wenig Unterstützung findet, ficht sie nicht an.