Wie Indiens Regierung NGOs unter Druck setzt

Indiens Premierminister Narendra Modi propagiert die Hindutva-Ideale

Die hindu-nationale Regierung Indiens zögert mit der Vergabe von Lizenzen, die Spendenzahlungen aus dem Ausland an einheimische Organisationen erlauben. Westliche NGOs blockiert das in ihrer Arbeit, viele mussten ihre Hilfe bereits einstellen.

Ataman leitet Antidiskriminierungsstelle

Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman

Das nennt man wohl einen holprigen Start ins neue Amt. Die Journalistin Ferda Ataman leitet in Zukunft die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Die Personalie war sogar in der eigenen Koalition umstritten.

Wenn Studenten nach dem Sinn des Lebens fragen

Das offizielle Plakat für die Serie „Encouters“

Sie könnten kaum unterschiedlicher sein: die beiden Seelsorger am christlichen Wesley International College in Frankfurt am Main. Die Serie „Encouters“ erzählt von ihrem Berufsalltag. Diese handelt nicht nur von den Problemen der Studenten, sondern zeigt auch, wie die Protagonisten selbst an ihre Grenzen stoßen.

Wahre, echte Schönheit

Werbeagenturen hübschen ihre Fotos mithilfe von digitalen Retuschen auf – und vermitteln so ein schiefes Bild der Wirklichkeit. Norwegen geht jetzt dagegen vor. Sabine Langenbach kann das nur unterstützen.

Keine Babys fürs Klima

Etwa 7,95 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Bis zum Jahr 2100 könnten es 10,9 Millarden sein, prognostiziert die UNO.

Dass sich Menschen konsequent und mit Eifer für die Bewahrung der Natur einsetzen, ist respektabel. Der Umweltschutz kann aber auch radikale Formen annehmen. In dem Bestreben, die Welt zu retten, scheuen einige Aktivisten nicht einmal vor der Selbstaufgabe des Menschen zurück.

Beim Klimaschutz sind alle Weltreligionen gefordert

Der Wissenschaftler Mojib Latif

Der Einsatz der Religionsgemeinschaften für das Klima ist ausbaufähig. Das bilanziert der Klima-Experte Mojib Latif. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärt er, warum er sich eine deutlich stärkere Rolle der Kirchen wünscht.

Abtreibungspille nach Online-Sprechstunde

Frau sitzt auf dem Bett

Eine Videosprechstunde, danach verschickt der Arzt die Abtreibungspillen per Post – so plant es die Gleichstellungsministerkonferenz. Doch viele Fragen sind ungeklärt – und Lebensschützer entsetzt.

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