Sarah Young ist tot

Die amerikanische Bestseller-Autorin Sarah Young

Sarah Young, die Autorin des New-York-Times-Bestsellers „Jesus Calling“ (deutsche Ausgabe: „Ich bin bei dir“), ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Young war vor ihrer Karriere als Schriftstellerin Missionarin in Japan und Westaustralien.

Das Buch, das es nicht geben dürfte

Der Fontis-Verlag hat ein Buch mit Berichten von Christen herausgebracht, die von ihrer Homosexualität erzählen. Das Besondere: Sie leben ihre Neigungen nicht aus und glauben daran, dass die Bibel Heteronormativität vermittelt.

Wie kann Frieden werden?

Friedenstaube, Ukraine, Frankfurt

Seit anderthalb Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Wie kann Frieden werden? Der Friedens- und Konfliktforscher Rafael Biermann über Kalkül im Krieg, die Rolle der Kirche und verpasste Chancen in der internationalen Politik.

Papst Franziskus wendet sich an Gläubige in China

Papst Franziskus

Die Papstreise in die Mongolei gilt allein wegen der geografischen Lage des Landes zwischen Russland und China als hochpolitisch. Franziskus nutzt seinen Besuch für eindringliche Friedensappelle und dafür, sich an die Gläubigen in China zu wenden.

„Systempresse“ ist für ihn kein Schimpfwort

Uwe Vetterick

Seit 2007 ist Uwe Vetterick Chefredakteur der „Sächsischen Zeitung“. Eigentlich wollte der gebürtige Greifswalder Theologie studieren. Doch die Friedliche Revolution stellte für ihn die Weichen in den Journalismus.

Lütz nimmt Aiwanger in Schutz

Manfred Lütz ist Psychiater, Theologe und Bestsellerautor

Der Psychiater Manfred Lütz hat Hubert Aiwanger in Schutz genommen. In der „Bild am Sonntag“ verweist er auf das christliche Prinzip der Barmherzigkeit – und zitiert Jesus.

Versklavt im Namen Gottes – und des Profits

In zehn Bildern dokumentierte William Clark 1823, wie schwarze Sklaven auf der Karibikinsel Antigua Zuckerrohr anbauten, ernteten und verarbeiteten. Welch schwere körperliche Arbeit das war, wird auf den Bildern nicht deutlich. Tausenden Sklaven kostete sie das Leben.

Vor 200 Jahren wurde die Sklaverei in Europa abgeschafft, Millionen Menschen waren zuvor jahrhundertelang aus Afrika verschleppt worden für den Profit der Europäer. Auch die Kirchen profitierten davon. Nun beginnt eine Kultur der Entschuldigung.

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