Sarah Young ist tot
Sarah Young, die Autorin des New-York-Times-Bestsellers „Jesus Calling“ (deutsche Ausgabe: „Ich bin bei dir“), ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Young war vor ihrer Karriere als Schriftstellerin Missionarin in Japan und Westaustralien.
Wird eine Berliner Kirche zur Unterkunft für die „Letzte Generation“?
Auf der EKD-Synode im vergangenen Jahr warb die „Letzte Generation“ für kirchliche Unterstützung in Form von Verpflegung. Daraus könnte nun Realität werden. Im Blickpunkt steht dabei eine Berliner Kirche.
Das Buch, das es nicht geben dürfte
Der Fontis-Verlag hat ein Buch mit Berichten von Christen herausgebracht, die von ihrer Homosexualität erzählen. Das Besondere: Sie leben ihre Neigungen nicht aus und glauben daran, dass die Bibel Heteronormativität vermittelt.
Union warnt: Finger weg vom Abtreibungsrecht
Die Ampelregierung arbeitet sich in einer Kommission zu bioethischen Fragen am Abtreibungsrecht ab. CDU und CSU warnen nun: Die Regierung will ihre eigene Ethik machen.
Wie kann Frieden werden?

Seit anderthalb Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Wie kann Frieden werden? Der Friedens- und Konfliktforscher Rafael Biermann über Kalkül im Krieg, die Rolle der Kirche und verpasste Chancen in der internationalen Politik.
Papst Franziskus wendet sich an Gläubige in China
Die Papstreise in die Mongolei gilt allein wegen der geografischen Lage des Landes zwischen Russland und China als hochpolitisch. Franziskus nutzt seinen Besuch für eindringliche Friedensappelle und dafür, sich an die Gläubigen in China zu wenden.
„Systempresse“ ist für ihn kein Schimpfwort

Seit 2007 ist Uwe Vetterick Chefredakteur der „Sächsischen Zeitung“. Eigentlich wollte der gebürtige Greifswalder Theologie studieren. Doch die Friedliche Revolution stellte für ihn die Weichen in den Journalismus.
Lütz nimmt Aiwanger in Schutz
Der Psychiater Manfred Lütz hat Hubert Aiwanger in Schutz genommen. In der „Bild am Sonntag“ verweist er auf das christliche Prinzip der Barmherzigkeit – und zitiert Jesus.
Versklavt im Namen Gottes – und des Profits

Vor 200 Jahren wurde die Sklaverei in Europa abgeschafft, Millionen Menschen waren zuvor jahrhundertelang aus Afrika verschleppt worden für den Profit der Europäer. Auch die Kirchen profitierten davon. Nun beginnt eine Kultur der Entschuldigung.