Causa Aiwanger: SZ-Journalist übt Selbstkritik in einem Punkt

Hat die „Süddeutsche Zeitung“ in der „Flugblatt-Affäre“ sauber über Hubert Aiwanger berichtet? Roman Deininger, Chefreporter der Zeitung, sagt: Ja. In einem Punkt jedoch gibt er einen Fehler zu.
Friedenstreffen: Klassischer Scholz, persönlicher Steinmeier und eine starke Botschaft
In Berlin haben sich drei Tage lang Vertreter verschiedener Religionen getroffen, um über Frieden zu diskutieren. Auch Kanzler Scholz und Bundespräsident Steinmeier traten auf – das Highlight setzten aber andere.
Antisemitismusbeauftragter kritisiert Kirchen in Flugblatt-Affäre
Die Kirchen hätten viel klarer Position in der Flugblatt-Affäre um Aiwanger beziehen müssen, findet der Antisemitismusbeauftragte Klein. Darüber hinaus ist er empört, dass sich der Skandal für Aiwanger scheinbar politisch auszahle.
Bär kämpft für Sexkauf-Verbot
Die CSU-Politikerin Dorothee Bär setzt sich für die Einführung eines Sexkauf-Verbots in Deutschland ein. Sie fordert einen Paradigmenwechsel beim Thema Prostitution.
Ganz in Schwarz, aber voller Heilsgewissheit

Das Leben des Sängers Johnny Cash ist eng mit einem tiefen christlichen Glauben verknüpft. Der Journalist Matthias Huff beschreibt in seinem Buch das Leben eines faszinierenden Mannes, der gespalten war zwischen Gut und Böse, Hölle und Erlösung.
Zahl der Abtreibungen steigt im zweiten Quartal weiter

Im zweiten Quartal 2023 ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Damit setzt sich ein Trend fort, dessen Ursache unklar ist.
Näher zu Gott

Johnny Cash war Country-Star, Junkie, Prediger. Frauenheld und Gospelsänger. Am 12. September 2023 jährt sich der Todestag des „Man in Black“ zum 20. Mal. Uwe Birnstein hat auf der Suche nach der frommen Seite Cashs Erstaunliches entdeckt.
EKD ruft zur Beteiligung am Klimastreik auf
Die Evangelische Kirche Deutschland ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Klimastreik am 15. September zu unterstützen. Es sei Zeit zu handeln. Auch künftige Generationen hätten das Recht, gut und in Fülle zu leben, finden die Verantwortlichen.
Katholische Kirche versteckte in Rom mehr als 3.000 Juden
Die katholische Kirche hat in Rom während des Zweiten Weltkriegs über 3.000 Juden versteckt. Das zeigen bisher unveröffentlichte Dokumente. Die Akten aus dem Biblischen Institut des Vatikans wurden jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.