Haiti-Missionar: „Es braucht Geduld“
In Haiti herrscht Ausnahmezustand. Die politische Situation ist instabil, Bandenkriege und wirtschaftliche Not beherrschen das Land. Mittendrin ist das Missionarsehepaar Schaller. Sie wollen bleiben, solange es die Kirchenleitung erlaubt.
„Der größte Teil des Internets ist ein Friedhof“
Nicht alle wichtigen Nachrichten schaffen es letzten Endes auch in die Medien. Die Initiative Nachrichtenaufklärung und der Deutschlandfunk veröffentlichen jährlich ihre Rangliste der „Vergessenen Nachrichten“. Auf Platz 1 steht eine gute Nachricht.
Mitarbeiter von ARD und ZDF fordern „neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk“
Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio verlangen mehr Meinungsvielfalt im Programm. Dazu fordern sie in einem Manifest die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Frère Matthew: Junge Menschen sind Hoffnung für die Welt
Der Prior der christlichen Bruderschaft von Taizé, Frère Matthew, setzt große Hoffnungen auf die junge Generation. Ein Gespräch zum 75. Geburtstag der ökumenischen Gemeinschaft.
„Woche für das Leben“: Fehrs kündigt Nachfolgeformat an
Im Vorjahr kündigte die Evangelische Kirche an, als Veranstalter bei der „Woche für das Leben auszusteigen“. Nun steht das Datum für ein Nachfolgeformat fest.
Oster-Witz geht auf Youtube viral
Sonst eher ungewöhnlich, an Ostern aber erlaubt: Ein katholischer Bischof erzählt auf der Kanzel einen Witz. Dabei kommen nicht nur Bischof Stefan Oster im Bistum Passau Tränen des (Oster-)Lachens.
Richard Dawkins plötzlich „kultureller Christ“
Bis vor kurzem war für den britischen Atheisten Richard Dawkins das Schlimmste, was ein Mensch tun konnte: an Gott zu glauben. Auf einmal ist das Christentum für den Biologen nicht mehr ganz so schlimm.
Irritation um Religionsunterricht in Berlin
Die schwarz-rote Koalition in Berlin hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Religionsunterricht als Wahlpflichtfach einzuführen – doch die Änderung lässt auf sich warten.
Deutliche Mehrheit für „Al-Dschasira-Gesetz“
Nach langem Anlauf verabschiedet die Knesset das „Al-Dschasira-Gesetz“. Es ermöglicht das Sperren ausländischer Medien, wenn die nationale Sicherheit bedroht ist.