Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat sich bei den UN für die Rechte verfolgter Christen stark gemacht. Am Montag traf er in New York auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon. Der erklärte, ihn beunruhigten vor allem "religiös motivierte Menschenrechtsverletzungen".
Der Weg vom "Christ des Jahres" zum "Verlierer des Jahres" kann kurz sein. Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiß "Jesus-Freaks"-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch gibt er auf rund 300 Seiten Einblick in ein "Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche". Warum sein Werk "keine klassisch christliche Biografie" ist, verriet er im Gespräch mit pro.
Gegen den Protest von Menschenrechtlern hat Malaysia am Sonntag einen saudischen Journalisten abgeschoben, dem in seiner Heimat die Todesstrafe droht. Hamsa Kaschgari (23) soll auf Twitter Botschaften verbreitet haben, die den Propheten Mohammed beleidigen. Grünen-Politiker Volker Beck hat sich derweil für die Rechte des Twitterers stark gemacht.
Die Sängerin Whitney Houston ist im
Alter von 48 Jahren gestorben. Die Souldiva wurde am Samstag tot in
einem Hotel in Beverly Hills gefunden. Ihr Stimme machte sie
weltberühmt. Trainiert hatte Houston sie schon in jungen Jahren –
und zwar in der Kirche.
Thomas Schirrmacher, Direktor des "Internationalen Instituts für Religionsfreiheit", hat die Aufarbeitung der Christenverfolgung in der Sowjetunion gefordert. Noch lebten genügend Zeugen, die sich daran beteiligen könnten, sagte er am Sonntag in Ulm.
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