Sie steht für digitale Avantgarde, für Netztrends und ein ganzes Lebensgefühl: Am Montag hat in Berlin die 13. Netz-Konferenz re:publica begonnen. pro hat zwischen Nerds, Hipstern, Netzpolitik und Netiquette Menschen entdeckt, die im World Wide Web auf Sinnsuche gehen.
Das Thema Kinder und Internet wird in der Presse zu negativ behandelt. Das hat die Leiterin des Jugendschutzes bei Google, Sabine Frank, in Berlin erklärt. Die Betreiberin eines Kinderchats wehrte sich gegen Kritik von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Redaktion hatte im März beanstandet, Chatbetreiber gingen nicht hart genug gegen Pädophile vor, die sich Kindern
Der Geschäftsführer des
Kinderschutzbundes in Nordrhein-Westfalen, Friedhelm Güthoff, hat
im Interview mit dem Magazin Spiegel ein Gesetz zum Schutz von Kindern in Castingformaten gefordert. Die Teilnahme
an Sendungen wie „The Voice Kids” könne bei jungen Menschen
Angstzustände hervorrufen.
Zum Abschluss des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg hat dessen Präsident Gerhard Robbers das Miteinander der Religionen in der Hansestadt gelobt. Im Schlussgottesdienst am Sonntag betonte der Jurist vor allem die politischen Forderungen, die vom Protestantentreffen ausgehen: Eine gerechte Lohnpolitik, mehr Verantwortung in der Wirtschaft und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen.
Die Organisation „Reporter ohne Grenzen” hat die ägyptische Muslimbruderschaft zu „Feinden der Pressefreiheit” erklärt. Eine am Freitag in Berlin veröffentlichte Liste zählt außerdem Syriens Präsidenten Baschar al-Assad, aber auch gegen ihn kämpfende Rebellen zu den größten Widersachern einer freien Medienbranche.
Fundamentalisten verdunkeln die helle Seite des Glaubens. Das hat die Beauftragte für Weltanschauungsfragen in der Württembergischen Landeskirche, Annette Kick, am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Hamburg erklärt. Sie warnte auch vor Vorurteilen: Evangelikale seien nicht automatisch Fundamentalisten, sagte sie.
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