Christen in den USA haben ihre eigene Medien-Nische. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet über Evangelikale, die Magazine, Zeitungen und TV-Sendungen produzieren. Mittlerweile haben auch die Mainstream-Medien Gläubige als Werbegruppe erkannt – und werden zur Konkurrenz für christliche Produzenten.
Als "bitter" hat die Soziologin Necla Kelek die Reaktion der Medien auf das Attentat gegen den Karikaturisten Kurt Westergaard bezeichnet. In einem Interview mit der "Deutschen Presseagentur" (dpa) forderte sie Muslime auf, sich "vorbehaltlos" zur Bürgergesellschaft zu bekennen.
Zum achten Mal in Folge ist Nordkorea das Land, in dem Christen am stärksten verfolgt werden. Das zeigt der Weltverfolgungsindex 2010 der Organisation "Open Doors". Neu unter den größten Verfolgerstaaten ist das westafrikanische Mauretanien auf Platz acht.
Trotz Internet und Neuen Medien: Die Deutschen sehen wieder mehr fern. Das ergab eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens "Media Control". Im deutschen Vergleich verbringen Berliner über 50 Jahren die meiste Zeit vor dem TV.
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