In Pakistan ist das Soziale Netzwerk "Facebook" wieder zugänglich. Ein pakistanisches Gericht hatte Mitte Mai die Sperrung der Internetseite wegen "blasphemischer Inhalte" angeordnet. Eine Gruppe hatte dort zum Zeichnen des Propheten Mohammed aufgerufen.
Eigentlich sollte die Lage bedrohter Christen in der Türkei den Unions-Politiker Volker Kauder in den kommenden Tagen hautnah beschäftigen. Am Montag ist der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einer dreitägigen Türkei-Reise aufgebrochen, beendete diese aber wegen des Rücktritts des Bundespräsidenten Horst Köhler. Die Delegation wird nun ohne ihn das bedrohte Klosters Mor Gabriel besuchen.
Bundespräsident Horst Köhler hat am heutigen Montag seinen Rücktritt erklärt. Seine Entscheidung löste Bedauern bei den christlichen Kirchen aus. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, sagte zum Rücktritt des Präsidenten: "Ich bedaure den Rücktritt des Bundespräsidenten von seinem Amt außerordentlich. Mit großem Respekt blicke ich auf seine Amtszeit
Die "Titanic"-Karikatur
eines Priesters, der sich an Jesus vergeht, hat im April für Empörung in
Deutschland gesorgt. 198 Beschwerden gingen beim Presserat ein. Der entschied
nun, die Redaktion nicht zu rügen. Jesus werde in der Zeichnung nicht verhöhnt,
sondern als Opfer dargestellt, hieß es.
Tim Niedernolte kennt man vor allem mit dem Mikro in der Hand und dem Fußballfeld im Rücken. Nun erweitert der Sportberichterstatter und Christ sein Themengebiet: Ab Samstag moderiert er Kindernachrichten.
Werbung für Gott hat viele Kritiker. Die Kampagne "Es gibt definitiv einen Gott" ist die am meisten beanstandete Werbeanzeige in Großbritannien. Insgesamt gingen beim britischen Werberat im vergangenen Jahr 1.204 Beschwerden ein. In Deutschland liegt der Fall anders.
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