Via "Facebook" hat die amerikanische Autorin Anne Rice bekanntgegeben, dass sie dem Christentum den Rücken kehrt. Die Autorin des Bestellers "Interview mit einem Vampir" ist vor allem für ihre Gruselromane bekannt. Vor einigen Jahren machte sie Schlagzeilen, weil sie sich zu ihrem christlichen Glauben bekannte und sagte, sie wolle von nun an "Autor für Christus" sein.
21 Menschen sind in der Massenpanik während der Loveparade in Duisburg ums Leben gekommen – bis jetzt. Hunderte leiden noch an ihren Verletzungen. Doch die Schäden, die die Parade hinterlässt, sind nicht nur körperlich. Die Gemeinschaft der Trauernden macht sich im Netz Luft – und kritisiert, wie die Presse das Duisburger Unglück ausschlachtet.
Wenn es mit der Wirtschaft bergab geht, leidet auch der Glaube. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Amerikanern. Nur noch 12 Prozent der als religiös geltenden Einwohner geben an, der Glaube habe für sie die höchste Priorität im Leben.
Der Glaube an das Sühneopfer Jesu hat keine Zukunft. Das hat der umstrittene Pfarrer Burkhard Müller in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" gesagt. 2009 machte der "Wort zum Sonntag"-Sprecher erstmals Schlagzeilen, weil er in einer Radioandacht predigte, Gott habe Jesu Tod nicht gewollt.
Da dürften die Besucher der St. Giles Kathedrale in Edinburgh gestaunt haben: Am Mittwoch hing auf dem Kirchengelände eine überdimensionale Jesus-Skulptur aus Metall. Sie ist das Werk des schottischen Künstlers David Mach – und besteht zu einem Großteil aus umfunktionierten Kleiderbügeln.
Mit dem Rücktritt der Bischöfin Maria Jepsen hat eine weitere Führungspersönlichkeit der Evangelischen Kirche ihr Amt aufgegeben. Es ist Zeit, neu darüber nachzudenken, wann ein solcher Rückzug notwendig ist, findet der Theologe Heinrich Bedford-Strohm. In der "Evangelischen Zeitung" schreibt er: Weder moralisch noch theologisch sind Jepsens, aber auch Margot Käßmanns Rücktritt sinnvoll gewesen.
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