Suchergebnisse für: Abtreibung – Seite 110

Ist die Religion auf dem Rückzug? Nein, meinen Autoren der Zeitung „Rheinischer Merkur“. Glaube, so heißt es in der aktuellen Ausgabe, sei als gesellschaftliche Ressource nicht zu unterschätzen – egal ob in der Politik oder im Sozialwesen.
Gibt es eine „Humane Gesellschaft ohne Gott“? Das fragt der Politologe Andreas Püttmann in einem Kommentar auf „Cicero Online“ und beantwortet die Frage mit einem klaren Nein. Anders als Jon Worth. Der ist Mitinitiator der Buskampagne britischer Atheisten und meint, ethisches Handeln sei auch ohne Gott möglich.
Über den „Aufstieg der evangelikalen Christen in Deutschland“ berichtet die „Tageszeitung“ auf drei Seiten in ihrem aktuellen Wochenendmagazin. Der Autor besuchte die „Biblische Glaubensgemeinschaft in Stuttgart“, beleuchtet evangelikale Interessengruppen oder interviewte Homeschool-Eltern.
Der Islam ist eine für Jugendliche coole Religion, die Werte und „klare Linien“ enthält. Das jedenfalls vermittelt ein Artikel über eine 17-jährige deutsche Konvertiten im Schülermagazin „Q-rage“, das von der Bundeszentrale für politische Bildung mitfinanziert wird. Im gleichen Heft finden sich Anschuldigungen gegenüber evangelikalen Christen. Sie seien intolerant, verfassungsfeindlich, gefährlich und dumm. Der Präsident
An welchen Werten orientiert sich eigentlich die Politik in Europa? Zählen Werte überhaupt noch im so genannten „christlichen Abendland“? Nicht nur mit diesen Fragen befassten sich am Wochenende Experten aus Kirche und Politik auf einer Tagung der Hanns-Seidel-Stiftung in Wildbad-Kreuth, unter ihnen der italienische Politiker Rocco Buttiglione. Ein Bericht von Smarand Lieberfeld.
Eine grundlegende Veränderung im Selbstverständnis junger Christen hat David Kinnaman in Umfragen unter jungen US-Bürgern identifizieren können. Gegenüber dem zur Wochenzeitschrift „Die Zeit“ gehörenden Internet-Portal Zuender.de sprach der Präsident des Meinungsforschungsinstituts Barna Group über sein jüngstes Buchprojekt „unchristlich“, das im Frühjahr im Hänssler-Verlag erschienen ist.
Der in Israel geborene Filmemacher Ilan Ziv wollte seinem Heimatland entfliehen, weil ihn die Verquickung von Religion und Staat störte. Bei der Recherche zu seiner Dokumentation „Wählt Jesus! Amerika in Gottes Hand“ kam er jedoch zu dem Schluss: auch in Amerika gehören Politik und Glaube untrennbar zusammen. Der 85-minütige Film, der noch bis Dienstag

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