Gedanken und Gebete sind bei den Opfern

Hochwasser-Bild

Zahlreiche Kirchenvertreter haben den Opfern der Unwetterkatastrophe ihr Mitgefühl ausgesprochen. Sowohl der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm als auch Papst Franziskus versicherten in ihren Stellungnahmen, für die Opfer der Fluten zu beten.

Es braucht glaubwürdige Vorbilder und Kommunikation auf Augenhöhe

Wenn die Kirchen neue Mitgliederzahlen ankündigen, laufen in den Redaktionen höchstens noch Wetten darum, wie stark die Austrittswelle dieses Mal war. Mehr als 440.000 Menschen traten 2020 aus der Kirche aus, zwar weniger als ein Jahr zuvor, doch immer noch eine Menge.

Immer weniger Kinder werden christlich erzogen

Der Religionssoziologe Detlef Pollack sieht die Ursache für zurückgehende Mitgliederzahlen der großen Kirchen unter anderem in einem Traditionsabbruch sowie im Umgang mit Missbrauchsfällen in der Kirche. Kirchlich gebundene Eltern seien immer weniger dazu bereit, ihre Kinder christlich zu erziehen.

Uralte Inschrift aus biblischer Zeit entdeckt

Tonscherbe aus Gideons Zeiten

In Südisrael legen Archäologen eine alte Tonscherbe frei. Auf ihr steht ein Name, der einem biblischen Richter zugeschrieben wird. Ob sich die Inschrift auf ihn bezieht, ist allerdings unklar.

„Sport ist eine große missionarische Chance“

Stadion in Tokio

Die Olympischen Spiele in Tokio sind der diesjährige Höhepunkt für die Sportwelt. Der mittelhessische Pastor Markus Neitzel schaut beim Kampf um die Medaillen genau hin. Er war 13 Jahre Missionar in Japan und übersetzt aktuell etliche japanische Profi-Sportler bei ihren Medienauftritten.

Gotteslästerung von Mose bis Charlie Hebdo

Buch zur Geschichte der Blasphemie

Es ist ein dickes Brett, dass der Dresdener Historiker Gerd Schwerhoff bohrt. In seinem 520-seitigen Werk „Verfluchte Götter“ über die Geschichte der Blasphemie beschäftigt er sich mit vielen Religionen und Kulturen. Dabei macht er deutlich, dass auch viele neue Entwicklungen der Blasphemie altbekannten Mustern folgen.

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