Noch nie so viele Medienschaffende im Gefängnis wie 2021
Die Zahl der Reporter in Gefängnissen ist stark angestiegen und so hoch wie nie zuvor. Dies geht aus dem Jahresbericht der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hervor. Der freie Journalismus sei bedroht wie selten.
„Kinder sind aggressiver geworden“

Corona hat bei einigen Kindern und Jugendlichen zu Defiziten geführt: In der Schule, bei Rückzugsorten, oder auch bei sozialen Kontakten. Das beobachten auch Kinder- und Jugendwerke wie die „Arche“ – und versuchen, das abzufedern.
Pastor über Impfaktion: „Wir mussten Viele wieder nach Hause schicken“
Geflüchtete sind im Schnitt deutlich seltener geimpft als der Rest der Bevölkerung. Nicht alleine Impfskepsis, sondern auch hohe Hürden sind der Grund dafür, sagt Piero Scarfalloto, Pastor des internationalen Kairos-Projektes, im PRO-Interview. Er bot daher im Gemeindezentrum der FeG Haiger eine Impfaktion mit Fokus auf Migranten an.
Unionsfraktion: Thomas Rachel nun kirchen- und religionspolitischer Sprecher
Die Unionsfraktion im Bundestag hat einen neuen Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaften: Thomas Rachel. Der ehemalige Staatssekretär im Bundesbildungsministerium folgt auf Hermann Gröhe.
Politologe: Martin-Luther-Straßen umbenennen
Fast 300 Plätze und Straßen in Berlin tragen Namen von Personen, die mit Judenhass in Verbindung gebracht werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Unter den Namen finden sich prominente Persönlichkeiten wie Martin Luther und Konrad Adenauer.
Käßmann: Verzicht auf Gottesformel in Amtseid „schade“
Dass Kanzler Olaf Scholz und andere Minister beim Amtseid auf die Gottesformel verzichtet haben, wertet die Theologin Margot Käßmann als schwindenden Einfluss der Kirchen. Diese seien jetzt besonders gefordert, sich in die Gesellschaft einzubringen.
NRW-Ministerpräsident: „Mensch ist Ebenbild Gottes“
Für NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst ist sein Glaube ein wichtiges Fundament für seinen Job als Politiker. Im katholischen Magazin Neue Mitte sprach er darüber, wie Gott und christliche Werte sein Handeln prägen.
Ministerpräsident Weil bittet bei Corona-Bekämpfung nicht um göttliche Hilfe
Bund und Länder ringen seit Beginn der Corona-Pandemie um einen Weg aus der Krise. Niedersachsens Ministerpräsident Weil bittet nicht um Gottes Hilfe – gleichzeitig hofft der Christ, dass die Zukunft besser wird.
Das Christentum verschwindet im Mittleren Osten
Die israelische Zeitung Ha‘aretz hat sich mit dem Thema beschäftigt, warum das Christentum aus der Region verschwindet. Diese Entwicklung tue den Gesellschaften dort nicht gut, erklärt die Buchautorin Janine di Giovanni dabei in einem Podcast.