Zum Abschied: Wachen und beten!
PRO-Kolumnist Jürgen Mette ist dankbar für 70 erfüllte Lebensjahre in Freiheit und Frieden. Angesichts des derzeitigen Kriegsgeschreis hat er in seiner letzten Kolumne noch einen Rat an seine Leser.
Die Heilige Javelin soll der Ukraine im Krieg helfen
Die Heilige St. Javelin soll der Ukraine helfen, sich militärisch gegen die russische Armee zu wehren. Mit Flaggen, Aufklebern und Kleidung mit einem Print der erfundenen Heiligen sammelt ein Kanadier für die humanitäre Hilfe in der Ukraine.
Christliche Träger kritisieren Impfpflicht in Kliniken und Pflege

Wer nicht gegen Corona geimpft ist, dem droht ab Mitte März ein Beschäftigungsverbot im Pflege- und Gesundheitswesen. Einrichtungen blicken mit Sorge auf den Stichtag.
Wladimir und Vitali Klitschko sind Christen
Die Brüder Wladimir und Vitali Klitschko kämpfen in Kiew um ihr Land. Doch die Klitschkos sind nicht nur Ex-Boxer, sondern auch Christen.
Erst Pandemie, dann Krieg: Jugendliche leiden unter Dauerkrise
Zuerst die Corona-Pandemie, jetzt der Ukraine-Krieg: Jugendliche kennen seit Jahren nur das Leben in der Krise. Die meisten kommen damit zurecht. Aber wirklich gut geht es vielen nicht.
Lebensschützer dürfen vor Beratungsstelle demonstrieren
Erneut wollte die Stadt Frankfurt eine Demonstration von Lebensschützern vor einer Beratungsstelle von Pro Familia verbieten. Erneut verlor die Stadt vor Gericht.
Ukraine-Konflikt: Die SPD muss mit Gerhard Schröder brechen

Alle Mitarbeiter sind ihm davongelaufen, doch Gerhard Schröder klebt weiterhin an seinen Posten für russische Interessen. Die SPD muss nun handeln.
Zuflucht für Landsleute: Pastor in Kiew trotzt dem Krieg
Obwohl seine Stadt selbst unter Beschuss steht, hat ein Kiewer Pastor Räume seiner Kirche zu einem Flüchtlingscamp umfunktioniert. Er bietet Ukrainern, die quer durchs Land flüchten, Hilfe an. Und er hat keine Angst vor dem, was kommen könnte.
„Hier spielen sich große Dramen ab“
Der Flughafen in Frankfurt am Main gilt als Drehkreuz Europas. Hier, wo vieles im Fluss scheint und die Menschen gefühlt nur auf dem Sprung sind, ist Flughafen-Seelsorgerin Bettina Klünemann eine große Konstante.