Alles halb so wild?
Wetter, Klima, Corona: Wie wir mit Warnungen umgehen können. Gedanken von Jürgen Mette.
Doku über Kanye West thematisiert seinen Glauben kaum
Der Rapper Kanye West gilt für manche als christlicher Künstler. Er selbst beruft sich auf seinen Glauben, veranstaltet Gottesdienste. Doch die Doku „jeen-yuhs“ kann die Frage nicht klären, wie dieser Glaube Kanye Wests genau aussieht.
Staat zahlte 590 Millionen Euro für Kirchen
Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben evangelische und katholische Kirche im vergangenen Jahr vom Staat erhalten. Die Verpflichtung dazu stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, dabei hätte sie längst abgelöst werden sollen.
Hänel bringt „Babycaust“-Betreiber vor Gericht
Der Betreiber der Website „Babycaust“ muss kommende Woche vor Gericht. Die Ärztin Kristina Hänel hat Strafantrag gegen den Abtreibungsgegner Klaus Günter Annen gestellt. Sie sieht sich durch ihn beleidigt und angegriffen.
Menschenrechte für Primaten: Schöpfer und Kreatur ehren
In Basel sollen die Bürger entscheiden, ob Primaten Grundrechte in der Verfassung des Kantons zuerkannt werden. Ist das Vorhaben zu rechtfertigen?
USA verquer: Schul-Kommission verbannt Graphic Novel „Maus“ aus dem Unterricht
Die Graphic Novel „Maus“ ist weltberühmt: Mit Zeichnungen erzählt Art Spiegelman die Geschichte seiner Eltern nach, die Auschwitz überlebten. Eine Schulbehörde in Tennessee will das Buch nun aus dem Unterricht verbannen – mit einer absurden Begründung.
Tiefgründige Antwort statt Comedy: Daran glaubt Stephen Colbert
US-Moderator Stephen Colbert ist bekannt dafür, zutiefst katholisch-gläubig zu sein. Als ihn eine Sängerin fragt, wie er seinen Glauben mit seiner Arbeit als Comedian unter einen Hut bringt, gibt der Showmaster eine überraschend tiefsinnige Antwort.
FDP-Politiker tanzen zu Paragraf 219a
Junge FDP-Politiker drehen im Bundestag ein Tanzvideo. Thema des Videos ist Paragraf 219a, der das Werbeverbot für Abtreibung regelt. Nach wenigen Stunden wird das Video gelöscht, die Kritik an der Tanzeinlage jedoch bleibt.
Papst Benedikt bittet Opfer um Entschuldigung

Der emeritierte Papst Benedikt hat für Fehler im Zuge der Missbrauchsfälle in München und Freising um Entschuldigung gebeten. „Tief getroffen“ zeigte er sich von einem Vorwurf der letzten Wochen.