Kölner Dom: Deswegen gibt es Streit ums neue Stadtlogo
Die Kölner Stadtverwaltung hat ein neues Logo vorgestellt. Anders als beim alten Logo fehlen nun jedoch die Domtürme. Kritik kommt nicht nur von der Kirche.
Keine Hassrede: Päivi Räsänen in allen Punkten freigesprochen

Am Ende dankte sie Gott und ihren Unterstützern: Päivi Räsänen, die wegen Hassrede gegen Homosexuelle angeklagt worden war, ist freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft will offenbar Berufung einlegen.
Bischof: Corona könnte Gottesdienstbesuch nachhaltig schädigen
Wie wird es nach Corona mit den Gottesdiensten weitergehen? Ein Bischof sieht die Zukunft skeptisch.
Werbeverbot für Abtreibungen: Ist die Abschaffung verfassungskonform?
Die Streichung des Werbeverbots für Abtreibungen ist eines der ersten Wahlversprechen, das die Ampel-Koalition einlösen will. Ist die Abschaffung verfassungsgemäß? Und geht es vielleicht auch bald Paragraf 218 an den Kragen?
Abschied von Egmond Prill

Egmond Prill, langjähriger Mitarbeiter der Christlichen Medieninitiative pro, ist am Sonntagabend verstorben. Er erlag mit 65 Jahren einer Krebserkrankung.
Darum ohrfeigte Will Smith Moderator Chris Rock
Bei der Oscar-Verleihung am Sonntag haben auch zwei Filme gewonnen, die einen christlichen Bezug haben. Schauspieler Will Smith sagte von sich, er wolle ein „Botschafter der Liebe“ sein – und irritierte gleichzeitig mit einer weniger liebevollen Aktion auf der Bühne.
Oscar-Gewinner Will Smith: „Ohne Gott wäre ich nicht da, wo ich bin“
Hollywood-Star Will Smith spielt in „King Richard“ den Vater der Tennisspielerinnen Serena und Venus Williams – und gewann dafür den Oscar. In dem Film kommt auch der Glaube der Familie zur Sprache.
„Es ist schwer, nicht zu hassen“ – Eindrücke aus der Ukraine von Martin Schlorke

Millionen Menschen treibt der Krieg in der Ukraine in die Flucht. Andere harren aus oder können umkämpfte Gebiete nicht verlassen. Unzählige sind auf Hilfe angewiesen. Für Christen eine besondere Herausforderung. Eindrücke von einem Hilfstransport.
„Honecker sagte: ‚Ich bin wieder zu Hause‘“
Kornelius Holmer war 14 Jahre, als seine Eltern das Ehepaar Honecker aufnahmen. Im Interview erzählt er, wie er diese Zeit erlebte und wie er den Film „Honecker und der Pastor“ fand.