Theologen: Kein neues Sterbehilfegesetz
Es braucht kein neues Gesetz zur Suizidbeihilfe in Deutschland. Das haben die beiden Theologen Reiner Anselm und Peter Dabrock in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt und wünschen sich stattdessen eine Stärkung der Palliativmedizin.
Mit Gott im Boot

Ein Schiffsunglück und ein Überlebender, der behauptet Gott zu sein: Mitch Alboms neuer Roman befasst sich mit den großen Glaubensfragen und ist gleichzeitig spannend geschrieben.
PR-Professor: Regierungen sollten Aufträge an Journalisten überdenken

Wenn Regierungen Journalisten für Dienstleistungen bezahlen, dann steht deren Unabhängigkeit infrage. Davor warnt der PR-Professor Lars Rademacher. Er macht Vorschläge, wie es besser laufen kann.
Der kleine Junge mit den vier Eltern
Ralf Lengen ist fünf Jahre alt, als seine Mutter eine folgenschwere Entscheidung trifft: Sie gibt ihn in eine Pflegefamilie. In einem Buch arbeitet er die damaligen Erlebnisse auf und nennt Wünsche, wie die Gesellschaft mit dem Thema umgehen soll.
Lieberknecht feiert mit Gottesdienst und Gartenfest
Eine Zäsur ist der 65. Geburtstag am 7. Mai für Christine Lieberknecht nicht. Gerne würde ihn die ehemalige Thüringer Ministerpräsidentin ignorieren. Dass es nun doch anders kommen wird, liegt eher an ihrem Umfeld.
Drei Monate nach dem Beben: Die Not ist groß
Am 6. Februar haben zwei Erdbeben den Südosten der Türkei und Teile Syriens verwüstet. Drei Hilfswerke ziehen eine erste Zwischenbilanz der Hilfe. Die Not ist weiterhin groß, die Schäden ebenso.
Religion von König Charles III.: Daran glaubt der Monarch
Nach dem Tod von Queen Elisabeth II. wurde viel über ihr Verhältnis zum christlichen Glauben geschrieben. Doch wie hält es Charles III. mit der Religion?
Heinrich: Christen sollten bei Debatte um Transsexualität nicht richten
Das Selbstbestimmungsgesetz soll es Menschen erleichtern, Geschlecht und Namen amtlich zu ändern. Frank Heinrich, Vorstand der Evangelischen Allianz, mahnt: Christen sollten bei der Debatte um Transsexualität nicht über andere Menschen richten.
Öffentlich-rechtliche Medien verlieren an Vertrauen
Eine Mehrheit der Deutschen findet den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wichtig. Aber viele sehen Reformbedarf. Das zeigt eine aktuelle Studie. An Vertrauen haben ARD und Co. eingebüßt.