Israels Staatsgründung am 14. Mai 1948

Vor genau 75 Jahren begann offiziell die bewegte Geschichte des jungen Staates Israel. Es ist eine Geschichte, die damals die Welt erschütterte – und das politische Beben in Nahost hat seither nie wieder aufgehört.
„Johnny ist ein netter Typ, aber manchmal kommt ihm Cash in die Quere“
Selbst wer kein Fan von Country ist, muss bei der Filmbiografie „Johnny Cash: The Redemption of an American Icon“ zugeben: Dieser „Man in Black“ mit dem bewegten Leben war äußerst beeindruckend und ein authentischer Nachfolger Jesu.
Grenzkontrollen sind nicht unmoralisch

Bei den aktuellen Plänen der Flüchtlingspolitik geht es auch um strengere Kontrollen und Asylzentren an den Grenzen. Menschen dann zurückzuweisen ist im Einzelfall schmerzlich, aber nicht per se unmoralisch.
ERF Medien: Neue Spitze im Aufsichtsrat
ERF Medien hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Wieland Müller folgt auf Jürgen von Hagen. Vorstandsvorsitzender Dechert will den Sender „beweglicher und flexibler“ gestalten.
Netflix-Serie: Wenn „Beef“ das Leben zerstört

Alles begann mit einer Lappalie auf einem Parkplatz, doch das Aufeinandertreffen von Danny Cho und Amy Lau sollte deren beider Leben zerstören. Die beliebte Netlifx-Serie „Beef“ handelt von Hass, der Unfähigkeit zur Vergebung und dem Sinn des Lebens.
Kritik aus Kirchen gegen Asylverfahren an EU-Grenze

Bund und Länder streiten derzeit darüber, wer für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen zahlt. Auch Fragen zum Asylverfahren stehen zur Debatte. Kirchenvertreter mahnen faire und menschenwürdige Lösungen an.
US-evangelikaler Feminismus: Im Himmel gibt es keine Hierarchie

Im konservativ-christlichen Milieu der USA ist „Feministin“ ein Schimpfwort. Trotzdem feiern evangelikale Feministinnen ein Comeback.
„Der Wunsch nach Gemeinschaft war groß“

„proChrist“-Geschäftsführer Jürgen Schmidt zieht im Interview Bilanz von „truestory“. Eine Erkenntnis: Bei den evangelistischen Themenabenden war vielen Jugendlichen das Gemeinschaftserlebnis wichtig.
„Von Gottes Liebe überzeugter“: SZ-Autor bekennt seinen Glauben
Ein Bekenntnis zum katholischen Glauben hat der Journalist Tobias Haberl in der Titelgeschichte des Magazins der Süddeutschen Zeitung abgelegt. Von Gottes Liebe sei er überzeugter als von „Self Care“ und „Mental Health“.