Als bekannt wurde, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung "Einladung zum Paradies" mit ihrer Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach umzuziehen plante, war der Aufschrei in Nordrhein-Westfalen groß. Zeitungen wie "Der Westen" oder der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichteten über die mutmaßlichen Islamisten. Nun haben die Muslime die Namen der Journalisten im Internet veröffentlicht und eine Entschuldigung gefordert.
Immer häufiger müssen sich Musiker für ihre Konzerte in Israel rechtfertigen. Öffentliche Angriffe seitens antiisraelischer Aktivisten sind keine Ausnahme mehr. Elton John und Madonna gerieten schon in die Schusslinie der Israelkritiker, jüngst traf es Punklegende Johnny Rotten.
Mit der Steinigung der des Ehebruchs beschuldigten Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani will das Regime im Iran zeigen, dass es das Land noch unter Kontrolle hat. Das sagte die Islamwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Christine Schirrmacher, in einem Interview mit dem Sender SWR2.
Täglich erreichen Deutschland neue Horrormeldungen aus Afghanistan. Die Zahl der durch die Taliban getöteten Zivilisten ist dramatisch gestiegen – immer mehr Kinder sterben durch die Hände radikaler Islamisten. Die wenigen Helfer, die sich noch ins Krisengebiet wagen, sind zum großen Teil Christen. Wegen ihres Glaubens geraten sie jedoch ins Kreuzfeuer von Taliban und Medien. So müssen
Hamburgs designierter Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) hält die Kirchen für einen "unverzichtbaren Bestandteil der Gesellschaft". Das sagte er am Freitag gegenüber der "Katholischen Nachrichtenagentur" (KNA). Erst am Montag hatte der Politiker eine mutmaßlich islamistische Hamburger Moschee schließen lassen.
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