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3G-Regel gilt nicht für Gottesdienste

Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, bekommt Zutritt zu bestimmten Orten – das sagt die 3G-Regel. Die Verantwortlichen stellen nun klar: Gottesdienste sind davon ausgenommen.
Von Nicolai Franz
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Armin Laschet (CDU) will in den kommenden Tagen Gespräche mit den Kirchen über Präsenz-Gottesdienste führen

Foto: pro/Jörn Schumacher

Gottesdienst ist nicht Disko: Armin Laschet (CDU)

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat in Sachen Corona-Maßnahmen heute einige Neuerungen auf den Weg gebracht. Unter anderem soll künftig die sogenannte „3G-Regel“ gelten. So sollen nur noch Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete Zutritt zu bestimmten Bereichen haben. Laut Beschluss der Bund-Länder-Runde sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr generell davon ausgenommen, außerdem auch Schüler, da sie ohnehin regelmäßig getestet werden. Unklar war, ob auch Gottesdienste betroffen sind.

Die 3G-Regel soll gelten für:

a. Zugang als Besucher zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie
Einrichtungen der Behindertenhilfe
b. Zugang zur Innengastronomie
c. Teilnahme an Veranstaltungen und Festen (z.B. Informations-, Kultur- oder
Sportveranstaltungen) in Innenräumen
d. Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (z. B. Friseur, Kosmetik,
Körperpflege)
e. Sport im Innenbereich (z.B. in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder
Sporthallen)
f. Beherbergung: Test bei Anreise und zwei Mal pro Woche während des
Aufenthalts

Ob die 3G-Regel auch für Gottesdienste, Kirchen und andere Religionsgemeinschaften gilt, geht aus dem Text nicht hervor. Unter „Veranstaltungen in Innenräumen“ könnte man allerdings auch Gottesdienste verstehen. Das ist aber ausdrücklich nicht der Fall, wie ein Sprecher der Bundesregierung gegenüber PRO betonte. Gottesdienste seien nicht Teil des heutigen Beschlusses gewesen.

Auch Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (CDU), bestätigte dies laut Bild.de. Ein Gottesdienst sei etwas anderes als ein Diskobesuch, so der Kanzlerkandidat der Union. Die 3G-Regel gilt also nicht für Gottesdienste.

Auf der Pressekonferenz betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Wichtigkeit von Impfungen. Eine nahende vierte Welle sei nur mit einer höheren Impfquote zu vermeiden. Söder zeigte sich nicht vollständig zufrieden mit den Beschlüssen der Bund-Länder-Runde. Er kündigte an, dass für manche Bereiche in der Zukunft die 2G-Regel gelten könnte. Nur Genesene oder Geimpfte könnten dann Zugang zu bestimmten Orten haben – auch wenn Ungeimpfte sich testen lassen.

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35 Antworten

  1. Nur zur Klärung: Hätte man diese 3-G-Regel für den Gottesdienstbesuch verlangt, wäre sie noch angreifbarer geworden, da man dann ggf. einer Person das Recht auf die freie Religionsausübung entzieht, nur weil sie etwa nicht am morgen vor dem Godi (regelmäßig 10 Uhr) einen Test auftreiben hat können. Auf dem Land wäre das quasi ein Ausschluss – unhaltbar.

  2. Und dann kommen viele Ältere Menschen nicht mehr weil sie Angst haben sich bei ungeimpften und Ungetesteten anzustecken? Finde ich schwierig. Können Christen nicht auch andere Menschen anstecken?🤔

      1. Es ist schon klar, dass es Ihnen nur darum geht, Verdächtigungen zu lancieren. Aber verstehen wir einmal Ihre Frage tatsächlich als Frage.
        Dann heißt das:
        Es gibt auch ältere Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen sollten.
        Trotz Impfung kann man sich anstecken, wenn auch der Verlauf sehr wahrscheinlich milde sein wird. Aber eben nur in der ganz großen Mehrheit der Fälle.
        Geimpfte sind deutlich weniger virulent, aber eine sterile Immunität gibt es nicht (und die wurde auch nie behauptet).
        Aus all diesen Taschenfeststellungen ergibt sich, dass der beste Schutz eine hohe impfquote ist und in ergänzenden Fällen eine Testung ratsam.

        1. Mal angenommen, es sind nur Geimpfte in der Kirche. Ungetestet natürlich, da sie ja geimpft sind.
          Könnte dann ein Geimpfter, der sich wieder angesteckt hat, andere Geimpfte anstecken?

          1. Ja, das kann durchaus passieren. Ein Durchgeimpfter, ich gehöre übrigens dazu, kann sich durchaus infizieren, meistens wird das symptomlos passieren. Dennoch trägt auch ein Geimpfter eine kurze Zeit eine erhöhte Virenlast, das gilt vor allem für die inzwischen für weit über 90% grassierende Delta-Variante. Ein so infizierte Geimpfter kann durchaus auch jemanden anderes infizieren, das ist nicht auszuschließen. Die Impfung senkt das Risiko einer Infektion, noch mehr das Risiko von Symptomen, noch geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung oder gar Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung. Daß sich vollständig Geimpfte gegenseitig anstecken ist also nicht völlig ausgeschlossen. Ich würde mich in jedem Fall wieder impfen lassen, zum einen, um die Wahrscheinlichkeit einer Infektion und eines schwere Verlaufs im Falle einer Infektion zu vermindern, aber auch, um das Risiko zu verringern, ein Virenschlepper zu sein. Ob man sich impfen läßt, das muß jeder selbst entscheiden, dazu stehe ich, auch wenn ich eine Impfung für mich selbst habe durchführen lassen, ebenso, wie alle meine näheren Verwandten mit Ausnahme eines weiter weg wohnenden Bruders samt Familie. Die wehren sich aber gegen alles, gegen Masken, sogar gegen Tests. Dafür habe ich aber wiederum wenig Verständnis.

    1. Das ist wohl nicht die Frage. Die Frage ist: Mit welchem Recht schränkt unsere Regierung die Grundrechte (!!! sie heißen so, weil man sie nicht nehmen darf…) dermaßen ein?
      1) Geimpfte sind nachweislich ebenso ansteckend wie Ungeimpfte -man schützt also niemand anderen…
      Geimpfte haben – wie immer mehr herauskommt – auch weiterhin schwere Verläufe – man schützt also auch sich selbst nur bedingt
      2) Die Impfung hat – wenn man genauso fachlich versierten Wissenschaftlern und Ärzten wie Herrn Drosten glaubt, Herr Drosten hat sich bisher bei jeder großen Sache geirrt… – zu erwartende Nebenwirkungen, die nicht damit erledigt sind, dass man nach 8 Tagen keine Trombose hatte und die direkten Nachwirkungen überstanden hat. In Schweden ist z.B. nach der Schweinegrippe bei Geimpften in auffälliger Häufigkeit die sogenannte Schlafkrankheit aufgetreten. Das Leben dieser Menschen ist nachhaltig eingeschränkt. Warum Schweden wohl einen Sonderweg gewählt hat?
      3) Das heißt: Man muss jedem Bürger berechtigte Befürchtungen wegen der Impfung zugestehen, nicht jeder “Impfverweigerer” (was für ein Ausdruck) ist ein “Verschwörungstheoretiker” (wieder so ein Kampfausdruck, um unangenehme Nachfragen gleich abzuwürgen) oder ein “Coronaleugner” (ich kenne niemanden, der Corona leugnet) oder ein Spinner – auch wenn die Politik und/oder die Medien es gerne so darstellen.
      4) Nicht für jeden ist Corona gefährlich (man vergleiche die Gesamtinfektionszahl mit der Zahl der schweren Verläufe und beachte dann noch Alter und Voraussetzungen – warum liest man von so einer Statistik eigentlich nichts???
      5) Deshalb nochmal die Frage: Mit welchem Recht und mit welchem Gewinn (ich sehe ihn nicht) behandelt man Geimpfte anders als Ungeimpfte?
      6) In anderen Sachzusammenhängen wäre hier von Interessenverbänden längst eine Klage wegen Diskriminierung angestrengt worden. Hier nicht…
      Der Hauptschaden entsteht neben vielen Familien und Einzelpersonen vor allem für die Gesamheit im Blick auf die Demokratie. Und das ist der für alle dauerhaft bleibende Schaden.

      Frage: Können und sollen Christen das unterstützen?

      1. Nein, Christen könnten dem nicht zustimmen, wenn Ihre Annahmen denn stimmten. Dass Geimpfte ebeenso ansteckend seien, ist sehr unwahrscheinlich, deutlich hoch ist die Virenlast nur kurzfristig und damit die Ansteckungsgefahr auch bei der Delta-Variante geringer als bei Nicht-Geimpften (vgl. Bericht der Tagesschau vom 15.08.).
        Die Impfung hat Nebenwirkungen, aber keine Spätfolgen. Die Narkolepsie war eine extrem seltene Nebenwirkung und wurde daher zunächst übersehen. Dass nach Jahren irgendwelche Krankheiten als Folge der Impfung auftreten, ist nach dem heutigen Stand der Forschung nahezu auszuschließen.
        Was Sie zu Prof. Drosten zu sagen haben, ist impertinent, und belegt, dass Sie von naturwissenschaftlicher Forschung nichts verstehen.
        Übrigens leben wir in einem Rechtsstaat, der Klageweg gegen die Maßnahmen steht Ihnen also offen.
        Absurde Behauptungen christlich zu bemängeln, ist nach meiner Einschätzung keine Stilfrage, sondern eine Frage der Moral. MfG

  3. Ich halte es für angemessen, dass der Staat Gottesdienstbesuche von der 3G-Regel ausnimmt. Um die berechtigten Sorgen von möglicherweise unverschuldet schlecht geschützten Besuchern aufzugreifen, könnten Gemeinden ja 20 Minuten vor Gottesdienstbeginn Selbsttests anbieten, die sind inzwischen sehr günstig. Dass man Gemeinden, in denen quer”denkende” Apokalytiker das Sagen haben, nicht erreicht, muss man denn aushalten. Es gibt eben auch falsche und idiotische Meinungen, dass es die gibt, muss man ertragen, aber dass sie idiotisch sind, muss ebenso deutlich markiert werden.

    1. Warum diese aggressive Wortwahl? Muss hier Unsicherheit überspielt werden? Geimpfte erkranken, Geimpfte stecken andere an, Geimpfte erkranken schwer. Die Viruslast bei Geimpften ist nicht besser als die von Ungeimpften. Eine kurze Recherche der jüngsten, offiziellen CDC (USA) und PHE (Großbritannien)-Statements/Daten belegt dies einwandfrei. Bemerkenswert sind auch hohe Hospitalisierungsraten von Geimpften in Israel. Zudem sind die Inzidenzzahlen gerade in Staaten mit hoher Impfquote außergewöhnlich hoch. Es gibt genug Gründe auch in diesem Thema Meinungsvielfalt zu respektieren und der Stigmatisierung von Menschen entgegenzuwirken, die sich nun mal von der verordneten Begeisterung für die neueste “Cash-Cow” der Pharmaindustrie nicht mitreißen lassen.

      1. Christian Stockmann, Kopf der “Christen im Widerstand” und Pastor einer neopentecostalischen Gemeinde, im O-Ton eines selbst publizierten Videos von einer Quer-“denken”-Demo in Berlin zu einem Maske tragenden Passanten: “Warum trägst du Maske? Jesus schützt dich!”
        Das muss man nicht diskutieren, das ist Missbrauch der Religion und religiöse Idiotie (und zwar im Vollsinn des Wortes)!

    2. Nein, hier muss keine Unsicherheit überspielt werden. Sie bedienen hier ein ziemlich lahme Bäckerblumenpsychologie!
      Nein, Geimpfte sind nicht nachweislich genauso ansteckend wie Ungeimpfte, weil die Virenlast bei Ihnen deutlich niedriger ist. Auch ist der Hospitalisierungsgrad ebenfalls nicht annähernd so hoch und schwere Verläufe deutlich seltener. Sie behaupten einfach, was in Ihr Konzept passt!
      Und schließlich kann man sich die “Christen im Widerstand” anschauen, hier geht es nicht um eine bloß andere Meinung, sondern um massive Verschwörungstheorien kombiniert mit religiösen Wahnvorstellungen.
      Mir scheint die “Querdenker” mobilisieren hier, um zu verdecken, dass Sie gegen alle Evidenzen und jede Rationalität ankämpfen.

      1. Sie sehen es nüchtern und sachlich, so ist es. Man kann alles vergeistlichen, aber das hat mit Christsein nun gar nichts zu tun. Es werden, leider auch hier, immer Behauptungen aufgestellt, von denen ich nie gehört habe und es werden auch keine Quellen dazu genannt, so daß man das vielleicht selbst einmal überprüfen kann. Eines ist klar, das ist bei jeder ungewohnten Situation, auch “Krise” genannt, immer so: Es finden sich immer wieder die “Herr Lehrer, ich weiß ‘was: Im Keller brennt noch Licht!”-Leute ein, die unbedingt mal einen Moment der Aufmerksamkeit brauchen, dabei Theorien verbreiten, die L. Ron Hubbard zur Ehre gereicht hätten.

  4. Ja, Gottesdienste sind keine Diskobesuche, das hat unser MP ja wirklich gut erkannt.
    Dennoch sind sie Veranstatlungen in Innenräumen, und nicht jeder Innenraum hat das Raumvolumen des Kölner Doms. Also 3G auch hier. Denn die Antwort auf Marions Frage ist: Ja, auch Christen können andere Menschen anstecken. Genauso wie alle anderen.

  5. Erst wollte ich mich aufregen, weil Religionsfreiheit herrscht, und mein Glaube an das Spaghettimonster gleichwertig ist, und wenn ich diesem durch Tanz huldige, ist das meine Art zu Beten!

    Der Staat reagiert damit also absolut ungerecht, wenn er bestimmten Gläubigen extrawürste erlaubt,
    – was dem Gleichbehandlungsgrundsatz widerspricht!

    Andererseits müssen noch einige tausend Wohnungen frei werden, damit es für alle reicht, und Christen haben ja nach dem Leben sowieso das Paradies, wo es unendlich viel Wohnraum gibt…

    Liebe Christen: Bitte denkt aber daran, Delta nicht an Atheisten zu verbreiten, sondern lasst das schön in euren Gebets-Kreisen, denn bei euch ist es ja eh immer eine Gottesentscheidung.
    Atheisten hingegen haben nur ein Leben!

      1. Dass auch durchgeknallte Fromme nicht nur unter sich bleiben…. Das ist das Problem! Das müssten sogar Sie verstehen!

  6. Da gibt es nichts zu diskutieren. Impfung und Rücksichtnahme ist eine Bringschuld der Gesellschaft gegenüber. Wer das nicht versteht und eine Extrawurst für sich fordert, handelt
    a-sozial.

  7. Da es u. a. auch religiöse Gemeinschaften gibt, in denen die Impfung und auch das Testen eher grundsätzlich abgelehnt werden, kann ich diese Ausnahme von der 3G-Regel nicht nachvollziehen.

    1. In der Tat, aber die kapitalen Spinner der “Christen im Widerstand” z.B. würden Sie nur mit unverhältnismäßigen Polizeimaßnahmen zu regelkonformen verhalten bringen und das wäre Wasser auf die Mühlen ihrer verwirrten Verschwörungserzählung. Rücksichtslose Spinner mit religiösen Wahnvorstellungen kann man nur um den Preis totalitärer Maßnahmen zur Ordnung rufen. Leider müssen wir das aushalten und schlimmstenfalls kann das unschuldige leben kosten.

      1. Das sind die, die es nicht verstanden haben. Die Bibel sagt klar aus, daß wir uns der Obrigkeit und den Anweisungen unterzuordnen haben und keinen Aufruhr machen sollen. Das gilt nur nicht, wenn es der Bibel widersprechen täte. Das ist weder beim Impfen noch bei den Auflagen der Fall. Die Auflagen in den Gottesdiensten mögen lästig sein, aber diese können stattfinden. In vielen Ländern finden Gottesdienste nur im Geheimen und großer Gefahr statt, das ist aber bei uns nicht der Fall. Jede Gemeinde die meist, nur sie kenne die Wahrheit und nur sie verkünde die “reine Lehre”, ist mindestens verdächtig, eine Sekte zu sein. Hingegebene Christen gibt es in allen Denominationen, sogar in der EKD, Heuchler gibt es ebenso überall, auch in Freikirchen.

    2. Das mag es geben, in unserer Pfingstgemeinde wurde sogar ein freiwilliges Impfen für alle Bürger in Zusammenhang mit Hilfsorganisationen angeboten, darüber berichtete sogar der NDR. Unser Pastor sagte, er wolle niemanden vom Impfen überzeugen. Das ist wie mit dem Evangelium, es ist eine freie Entscheidung, man kann darauf hinweise, eine Tür öffnen und ein niederschwelliges Angebot machen, hindurchgehen müssen die Leute selbst. Bei uns wurde bislang nicht erfaßt, wer geimpft ist, wer getestet ist, wer genesen ist. Alle müssen ihre Daten gleichberechtigt hinterlassen, das ist so mit dem Amt abgestimmt, fertig.

  8. „Schützengraben?“ – warum diese militärische Ausdurcksweise? Wir sind hier nicht im Krieg. Bitte tauschen Sie sachliche Argumente aus! Danke! Die Redaktion

  9. Die Überschrift ist sehr reißerisch aufgemacht. “3G-Regel gilt nicht für Gottesdienste”. Das gilt aber nur, wenn im Raum weiterhin die Abstandsregeln von 1,50 m eingehalten werden und die Maske getragen wird. Dadurch relativiert sich doch die Aussage wieder.

  10. Wenn die 3G Regel bleibt, dann sollte man es so machen, dass für Geimpfte und Getestete alles wieder normal läuft. Die Impfunwilligen hingegen müssen weiter Masken tragen, und jedes mal eine Testbescheinigung vorzeigen.

  11. “Wer an die Entstehung all des uns bekannten Lebens durch Zufall glaubt…”

    Wer hat dann Gott erschaffen? Wenn man annimmt, das er ewig ist und einfach so da war, warum ist dann das Leben nicht auch ewig und immer da, auch ohne einen Gott?

  12. Ich hoffe mal, dass der Satz “Eine nahende vierte Welle sei nur mit einer höheren Impfquote zu erreichen.” nicht so gemeint ist… 🙂

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