Hilfe in spiritueller Not: Neuer Studiengang in Deutschland
Erstmals in Deutschland können Studierende an einer Evangelisch-theologischen Hochschule einen Abschluss in „Spiritual Care“ machen. Was und für wen es ist, erklärt der verantwortliche Professor Traugott Roser im Interview.
Ex-SWR-Moderatorin wehrt sich gegen Rausschmiss
Der SWR hat sich von einer seiner Moderatorinnen getrennt, nachdem sie auf Instagram zum Israel-Boykott aufgerufen hatte. Nun hat sie sich gewehrt.
Disziplinarverfahren gegen Pfarrer wegen AfD-Kandidatur

Ein Pfarrer aus Quedlinburg kandidiert auf der Liste der AfD für die Stadtratswahl – zum Unmut seines Arbeitgebers, der nun ein Disziplinarverfahren eingeleitet hat.
Protestantische Wähler in den USA neigen zu Republikanern
In den USA tendieren weiße Evangelikale und Protestanten überwiegend zu den Republikanern, schwarze Protestanten, Muslime und Juden zu den Demokraten. Das zeigt eine Umfrage.
Weniger Übergriffe auf Journalisten
Die Zahl der Übergriffe auf Medienschaffende in Deutschland ist 2023 deutlich gesunken. Das zeigt die „Nahaufnahme Deutschland“ von „Reporter ohne Grenzen“.
Arzt wegen Sterbehilfe verurteilt
Weil er einer depressiven Frau beim Suizid geholfen hat, ist ein Arzt wegen Totschlags zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Bemerkenswert: Als die Verteidigung Revision einlegt, begrüßt der Richter diese.
Sehr reich und sehr gläubig: Die Rockefellers

Er war der Sohn des reichsten Mannes der Erde, gläubiger Baptist und der Unterstützer zahlreicher Kirchengemeinden. John D. Rockefeller, Jr. hat sogar eine Kirche gegründet. In diesem Jahr wäre der Philanthrop 150 Jahre alt geworden.
Vatikan: Geschlechtsumwandlung kann Menschenwürde bedrohen
Der Vatikan hat seinen Standpunkt zu den Themen Gender-Theorie und Geschlechtsumwandlungen klargestellt. Beides lehnt die Kirche zum Schutz der Menschenwürde ab.
Redakteursvertretungen widersprechen „Manifest“
In einem „Manifest“ fordern Medienschaffende von ARD, ZDF und Deutschlandradio einen „neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ und mehr Meinungsvielfalt. Die Redakteursvertretungen der Rundfunkanstalten widersprechen nun.